Verlust eines VisionärsApple-Gründer starb vor zehn Jahren: Was von Steve Jobs blieb

Heute vor zehn Jahren verstarb Apple-Übervater Steve Jobs. Das Visionäre ging mit dem Gründer, der wirtschaftliche Erfolg des kalifornischen Konzerns aber ist größer denn je.

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Tim Cook, Steve Jobs
Tim Cook, Steve Jobs © (c) AP (Marcio Jose Sanchez)
 

Die Erwartungshaltung vieler Apple-Jünger war groß. Noch größer, als sie es ohnehin immer war. Der Grund: Zumindest zu einem Kurzauftritt von Steve Jobs könnte es kommen, hieß es 2011 vor der Präsentation des neuen iPhone. Einzig, die Hoffnung sollte sich nicht erfüllen. In Wahrheit sollte sie sich gar nie mehr erfüllen. Nur einen Tag nach der Vorstellung des iPhone 4S, erstmals mit „Siri“ an Bord, schwappte am 5. Oktober 2011 die traurige Botschaft aus Kalifornien in die Welt: Steve Jobs erlag einem Krebsleiden. Mit nur 56 Jahren. Der Erfinder von iPad, iPod und iPhone, maßgeblichster Taktgeber einer technologischen Ära, war nicht mehr. US-Präsident Barack Obama sprach „betrübt“ vom „Verlust eines Visionärs“, New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg sah ein „Genie“ gehen – an das man sich einmal erinnern werde wie an „Edison und Einstein“.

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