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AMS-Chef zu Kocher "Ich verstehe nicht, was es da nachzuschärfen geben soll"

Arbeitsminister Martin Kocher will den Druck auf Arbeitslose erhöhen und kündigt stärkere Sanktionen an. Der Kärntner AMS-Chef Peter Wedenig sagt, die Spielregeln hätten sich ja nicht geändert, und Sanktionsmöglichkeiten gebe es auch jetzt schon.

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AMS-Kärnten-Geschäftsführer Peter Wedenig: Wir machen das, was wir auch vor Corona gemacht haben - Arbeitsplätze vermitteln © Markus Traussnig
 

Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) hat angekündigt, die Arbeitslosigkeit bekämpfen zu wollen, indem vor allem in Bereichen mit hohem Arbeitskräftemangel wie dem Tourismus konsequenter vermittelt wird. Arbeitslose, die zumutbare Jobs nicht annehmen, sollen nun wieder stärker durch Sanktionen beim Arbeitslosengeld oder der Notstandshilfe "motiviert" werden, kündigt Kocher an. Aber nicht anhand neuer Spielregeln, sondern durch das Umsetzen bereits bestehender Maßnahmen. In der Coronaphase sei man nachsichtiger gewesen, sagte Kocher, das soll sich nun ändern.

Kommentare (2)
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heri13
0
1
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Lange hat die Türkise Bande nicht gebraucht.

Um den Kocher zu einer Arbeitnehmer und Arbeitslosen hasser umzupolen.

kritik53
8
7
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AMS

Da anzunehmen ist, dass der Kärntner AMS Chef ein Roter ist, braucht sich ja keiner wundern, wenn er blöde Bemerkungen in Richtung Kocher macht.