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trend-Rangliste Die 100 reichsten Österreicher besitzen 10 Prozent des Gesamtvermögens

Mehr als ein Jahr nach Beginn der Coronakrise haben die 100 reichsten Österreicher ihr Vermögen deutlich erhöht. Mittlerweile sitzen sie auf mehr als 200 Milliarden Euro.

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Reichster "Einzelkämpfer": Dietrich Mateschitz
Reichster "Einzelkämpfer": Dietrich Mateschitz © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Stiftungsvermögen, Beteiligungsvermögen, Erbschaften dazu noch Bargeld-, Immobilien und Wertpapierbesitz: Aus all diesen Zutaten mixt das Wirtschaftsmagazin trend alljährlich seine Rangliste der reichsten Österreicher.

Das aktuellste Ergebnis: Zurzeit kommen die Top-100 auf knapp 200 Milliarden Euro, also fast 10 Prozent des gesamten Vermögens in Österreich, schreibt der trend in seiner aktuellen Ausgabe. Im Vorjahr war das Vermögen der 100 Reichsten noch auf 155 Milliarden Euro gesunken. Im Ranking finden sich heuer nicht nur akleineltbekannte Gesichter, sondern erstmals auch einige Start-up-Gründer.

Mit hoch-dotierten Finanzierungsrunden und damit stark steigenden Firmenbewertungen machten in den vergangenen Monaten die beiden heimischen Start-ups Bitpanda und GoStudent auf sich aufmerksam. Im März konnte das Krypto-Handelsplattform Bitpanda Investments in Höhe von 170 Millionen lukrieren, mittlerweile wird es mit rund einer Milliarde bewertet. Das Vermögen der drei Gründer Eric Demuth, Paul Klanschek und Christian Trummer schätzt der "trend" auf über 600 Millionen Euro, sie landen damit auf Platz 67.

trend-Rangliste: Die zehn reichsten Österreicher

Familie Porsche/Piëch

Auch wenn die Erben des legendären Porsche-Gründers Ferdinand Porsche meistens mit Deutschland verbunden werden, so sind sie doch Österreicher. Sowohl der Familien-Zweig Porsche mit dem Oberhaupt Wolfgang Porsche als auch der Familien-Zweig Piëch mit Hans Michel Piech leben in Salzburg. Über ihre Porsche SE kontrollieren sie den VW-Konzern. Ihr Familienvermögen wird auf 51,1 Milliarden Euro geschätzt.

APA

Dietrich Mateschitz

Wenn man nur Einzelpersonen betrachtet, wird Red-Bull-Miteigentümer Dietrich Mateschitz oft als reichster Österreicher genannt. Er hat Red Bull 1987 in Europa eingeführt und dem Energie-Getränk zum weltweiten Erfolgsprodukt gemacht. 49 Prozent des Unternehmens gehören ihm, der Rest der thailändischen Yoovidhya-Familie. Das Vermögen von Mateschitz wird auf 16,4 Milliarden Euro geschätzt.

APA/HERBERT NEUBAUER

Familie Schaeffler

Die in Österreich geborene Elisabeth Schaeffler heiratete 1963 den deutschen Industriellen Georg Schaeffler, der den Logistik-Konzern Schaeffler AG aufbaute. Das Vermögen der beiden wird auf 9,4 Milliarden Euro geschätzt.

APA/FRANZ NEUMAYR

Familie Wlaschek

Friederike (im Bild), Karl Philipp und Marie-Luise Wlaschek sind die Begünstigten der Karl Wlaschek Privatstiftung, die das Vermögen des verstorbenen Billa-Gründers in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro verwaltet.

APA/ERWIN SCHERIAU

Johann Graf

In den 1970er Jahren begann Johann Graf in Österreich mit dem Vertrieb von Flipper-Automaten, die er in Gasthäusern aufstellte. In den 1980er stieg er auf die Herstellung von Glücksspielautomaten um. Heute ist die Novomatic AG einer der wichtigsten Player in diesem Markt. Das Vermögen von Johann Graf beträgt 5,5 Milliarden Euro.

APA/NOVOMATIC

René Benko

Mit 17 Jahren begann Rene Benko damit in Innsbruck Dachböden auszubauen. Er brach die HAK vor der Matura ab und baute nach und nach die Signa Holding auf. Heute gehören die Karstadt-Gruppe sowie Kika/Leiner zu dem Immobilienkonzern. Das Vermögen des medienscheuen Unternehmers beträgt rund 4,9 Milliarden Euro.

APA/HERBERT PFARRHOFER

Michael Tojner

Recht neu in der Liste der Top 10 ist der Investor Michael Tojner. Das Vermögen, bestehend aus Industriebeteiligungen und Immobilien, konnte er heuer auf 4,7 Milliarden Euro steigern.

APA/GEORG HOCHMUTH

Georg Stumpf

Georg Stumpf ist österreichischer Bauunternehmer und Investor. Er hält Beteiligungen an der M+W-Gruppe oder exyte und gilt als öffentlichkeitsscheu. Sein Vermögen schätzt der trend auf 4,3 Milliarden Euro.

AP

Flick-Familie

Ingrid Flick war die letzte Frau des deutschen Industriellen Karl Flick, dessen Vermögen in die Flick Stiftung mit ihr und den Kindern von Karl Flick als Begünstigten eingebracht wurde. Es soll sich auf 4 Milliarden Euro belaufen.

Jürgen Fuchs

Familie Swarovski

Von Glasschmuck bis zu Schleifmittel reicht das Tätigkeitsfeld des Swarovski-Konzerns. Das Vermögen der Eigentümerfamilie wird auf 3,6 Milliarden Euro geschätzt.

APA/EPA/GEORGIOS KEFALAS
1/10

Überholt wird der Unternehmenswert von Bitpanda in Österreich nur von dem Start-up GoStudent. Erst vor einigen Tagen konnte die Nachhilfe-Plattform mit einer 205 Millionen schweren Finanzierungsrunde seinen Wert auf rund 1,4 Milliarden Euro steigern. Die beiden Gründer Felix Ohswald und Gregor Müller halten jeweils Anteile an dem Unternehmen über Stiftungen, beide gemeinsam kommen auf rund 22 Prozent. Das Vermögen der Beiden wird auf rund 300 Millionen Euro geschätzt, im aktuellen Ranking nehmen sie damit den 89. Rang ein.

Abseits der jungen Reichen aus der Start-up-Szene blieben die Top-10 der wohlhabendsten Österreicher relativ unverändert zu den Vorjahren. An erster Stelle lagen unangefochten die Familien Porsche und Piech (51,1 Milliarden Euro), die große Anteile an der deutschen Porsche SE und damit an Volkswagen Porsche und dem Salzburger Autohändler Porsche Holding halten. Der Zugewinn zum Vorjahr macht damit rund 16 Milliarden Euro aus. Der steigende Aktienkurs bei VW und großzügige Porsche-Dividenden halfen beim Vermögenszuwachs, schreibt das Wirtschaftsmagazin "trend".

Michael Tojner neu in den Top-10

Auf Platz zwei blieb Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz mit einem geschätzten Vermögen von 16,4 Milliarden Euro, Rang drei belegte heuer Elisabeth Schaeffler, die gemeinsam mit ihrem Sohn Georg Continental-Großaktionärin ist und ein Vermögen von 9,4 Milliarden Euro besitzt. Auch sie profitierte vom der sich wieder stabilisierenden deutschen Autobranche.

Novomatic-Gründer Johann Graf, der im vergangenen Jahr auf dem dritten Platz lag, rutschte mit einem Vermögen von 5,5 Milliarden Euro auf den 5. Platz zurück. Neu aufgestiegen in die Top-10 ist dagegen Michael Tojner, der von dem steigenden Aktienkurs beim Batteriehersteller Varta, der zu Tojners Montana Tech Components gehört, profitiert und dessen Vermögen mittlerweile auf 4,7 Milliarden Euro geschätzt wird. Er belegt damit Platz 7, im vergangenen Jahr lag er noch auf Platz 15.

Unverändert auf Platz 6 lag der Immobilien-Investor Rene Benko mit einem Vermögen von 4,9 Milliarden Euro. Trotz der Turbulenzen bei Karstadt/Kaufhof konnte sein Signa-Konzern an Wert gewinnen. Hauptgrund dafür seinen Zukäufe gewesen, heißt es in dem Magazinbericht.

Schere zwischen Arm und Reich geht auf

Insgesamt gibt es in Österreich nun 46 Milliardäre, um fünf mehr als im Vorjahr. Die Schere zwischen Arm und Reich dürfte auch in Zukunft hierzulande immer weiter auseinanderdriften. Der Anteil der 500 reichsten Familien in Österreich am gesamten Finanzvermögen liege derzeit bei 34 Prozent, so der "trend" unter Bezugnahme auf Daten der Boston Consulting Group (BCG). Bis 2025 dürfte der Anteil auf 36 Prozent ansteigen.

Die Arbeiterkammer (AK) und die Gewerkschaft (ÖGB) nahmen das Ranking heute zum Anlass um einmal mehr eine Millionärssteuer zu fordern. "Wir müssen die Armut verringern und können nicht zuschauen, wie Reiche ihr Vermögen steuerfrei vermehren. Eine Millionärsabgabe ist eine Frage der Gerechtigkeit, auch immer mehr Super-Reiche selbst sehen das so und fordern das lautstark ein", so AK-Präsidentin Renate Anderl laut einer Aussendung vom Freitag. Gefordert wird von den Organisationen ein progressiver Steuertarif ab einem Nettovermögen von einer Million Euro. Bei Steuersätzen von 0,5 bis 1,5 Prozent wären damit Einnahmen für den Staat von bis zu 5 Milliarden Euro möglich, heißt es in der Aussendung.

Kommentare (33)
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Weltreisender
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Ja und?

Es hätte jeder die Idee für das Gsieferl haben dürfen usw.

Adeva
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Weltreisender

... auch wenn ich die Idee gehabt hätte, hätte ich sie aus Nachhaltigkeitsgründen (Dosen ...) und medizinischen Bedenken niemals umgesetzt. Geld zu generieren, kann auch im persönlichen Bereich nie so wichtig sein, dass man nicht auch an die Auswirkungen für die Umwelt und die Menschen sowie vor allem die Kinder und Jugendlichen denkt.

LaPantera69
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.

😂

Hieronymus01
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Das sind die Steuersätze für gewöhnliche Arbeitnehmer.

Jahreseinkommen unter 11.000 € ist steuerfrei. Das Einkommen von 11.000 bis 18.000 € wird mit 20% versteuert. Von 18.000 bis 31.000 € sind es 35%. Zwischen 31.000 bis 60.000 € sind es 42% und von 60.000 bis 90.000 € 48% Steuern. Bis 1.000.000 € sind es 50% und darüber 55%.

Und wie hoch ist der Steuersatz diese gelisteten Personen????

Mehr braucht man nicht sagen.

Carlo62
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Die haben dieselben Steuersätze…

…wie Du sie beschrieben hast.

Toyota11000
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die

parade der österreichischen gier gesichter

Weltreisender
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Na..

der Neid ist schon schlimm, oder?

SoundofThunder
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🤔

Einzig für Mateschitz würde ich eine Lanze brechen. Bodenständig,Hilfsbereit,kein Snob,seine Arbeiter werden gut behandelt und alles was er anfasst wird zu Gold. Er braucht keinen Politiker sponsern (Horten,Glock,Benko). Viele Menschen haben ihm viel zu verdanken!

hortig
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@soundofthunder

Was du nicht alles weißt... Jedenfalls nichts Gescheites. Wlaschek hat nach dem Krieg als Barpianist begonnen, Glock hat einen Waffenmechanismus erfunden, Tojner hat die marode Varta gekauft, Swarovski, Porsche sind Unternehmerfamilien die alle klein begonnen haben, und lese, falls du es kannst, einmal nach was Horten so im Jahr an wohltätige Institutionen oder Krankenhäuser spendet. Aber ja, Bildung scheint nicht deine Stärke zu sein, dummes Gequatsche aber schon

SoundofThunder
16
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😏

Hortig Sie kleiner . Seit wann sind wir per Du? Mit sowas wie Ihnen geb‘ ich mich nicht ab. Türkiser T….

hortig
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@soundofthunder

Stimmt, verzeihen Sie mir, mit Kickl Fans will ich auch nicht per Du sein

melahide
33
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Gerade

beim Mateschitz bin ich skeptisch. Er ist ein Marketinggenie. Aber er selbst hat nichts erfunden. Das Zuckerwasser mit Taurin hat er selbst aus Thailand. Sogar den Namen hat er sich nicht selber ausgedacht. Er produziert selber nichts. Er hat von Anfang an die Produktion und das Risiko an Rauch und andere ausgelagert. Zum „er behandelt alle gut“. Betriebsrat hat er damals verhindert. Warum tut ihm das weh, dass gewählte Repressentanten mit ihm was aushandeln möchten? Natürlich hat er im Sport viel mit Geld beigetragen. Und in der Region wohl auch. Hätte man mit einer Millionärssteuer aus der öffentlichen Hand aber wohl auch geschafft

hortig
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@melahide

Das mit der Milliardär Steuer dad selbe Geld in die Steiermark geflossen wäre ist wohl sehr naiv gedacht.
Und die Idee, Energiedrinks nach Europa zu bringen, hätte jeder haben können, es hat sich aber nur einer getraut. Und Risiko ausgelagert, woher haben sie den Blödsinn. Rauch hat abgefüllt und dafür kassiert, der Vertrieb und der Aufbau war alleiniges Risiko bei Matinschitz und seinen Banken

VH7F
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1% Vermögenssteuer für die Top 100 sind 2 Mrd im Jahr

das wäre leicht zu administrieren?

Nixalsverdruss
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Wie wäre es, ...

..., wenn die Superreichen 1 % ihres Vermögens jährlich in einen Sozialfonds zahlen würden, der z.B. Alleinerziehenden zu Gute käme?

ralfg
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.

Dann ist Österreich um tausende Arbeitsplätze und um 100 Leute die sich ordenlich was leisten können ärmer.
Linke müssen verstehen Geld ist ungleich Sachen. Wenn du den ganzen Reichen (1mrd. +) weltweit sagen wir mal 50% von ihrem Vermögen wegnimmst ändert das rein gar nichts. Deswegen hat eine Putzfrau auch nicht auf einmal eine Wohnung in wien und einen Mercedes. Weil die eben nicht in tausenden quadratmetern wohnraum leben und hunderte autos besitzen und jeden Tag tausende Brote essen sondern so Zeug wie aktien Geld Kunst Schmuck...
Reiche sind sogar gut die nehmen Geld das sinnlos gedruckt wird aus dem System und stabilisieren es.

hortig
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@VH7F

Sagt einer der keine Ahnung hat. Das fängt schon mit der Bewertung von Immobilien an, Bewertung von Beteiligungen, wie werden Verluste gegen gerechnet, was passiert mit Wertpapieren, Rechten, Patenten....
Die Bewertung einer mittleren Stiftung ist schon eine Arbeit von Monaten. Oder glauben Sie, deren Vermögen besteht aus Cash....

X22
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Ist ja recht lustig wie sie hier ihr Wissen blossstellen

Buch zu führen um seine Bringschuld zu begleichen ist ja nichts Neues für Unternehmen, Stiftungen, Vereine usw., also Daten sind genug vorhanden und das es eine Berufsgruppe dazu gibt, scheint ihnen auch fremd zu sein, die Branche Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Buchführung ist ja auch kein "Nischenmarkt", sondern ein "Industrie".

Patriot
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Das ist ein eindeutigesZeichen dafür,

dass wir ein ungerechtes Steuersystem haben! Während Arbeitnehmer und Klein-und Mittelbetriebe mit bis zu 50% besteuert werden, nutzen diese Herrschaften jedes Steuerschlupfloch, das Ihnen die Türkisen gerne offen lassen.

hortig
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@Patriot

Also die Klein und Mittelbetriebe zeigen sie mir einmal, die mit 5o %besteuert werden.
Vielleicht die Gewinnausschüttungen an GS oder GF, denn die KUM haben genug Mittel um Steuern zu senken, aber das wissen sie scheinbar nicht.
Und die Arbeitnehmer die 5o%EST zahlen sind wohl nicht die Masse.

Nixalsverdruss
4
27
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Gratulation allen, die sich ...

... das Vermögen mit Ideen, Glück, Fleiß und Ehrlichkeit erwirtschaftet haben. Hoffentlich kommen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihnen dazu verholfen haben nicht zu kurz.
Und hoffentlich besinnen sie sich, dass man tausende Millionen Euro nicht so einfach verbrauchen kann und denken an all jene, die nicht so viel Glück im Leben gehabt haben und spenden ein wenig davon, wie es in Amerika schon üblich ist ...

petera
3
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Ich möchte aber nicht von der Spende

Von Milliardären abhängig sein, wenn ich im Leben weniger Glück habe. Ich möchte ein faires Steuer- und Sozialsystem mit klaren Regeln.

Gerade die USA sind ein Beispiel dafür wie es nicht sein sollte.

kukuro05
17
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ja und?

was sollen solche Listen denn bezwecken?
warum kommen die periodisch immer wieder?
Soll ich mir deswegen jetzt Asche aufs Haupt streuen und mich schlecht fühlen weil ich nicht reich bin?
Geh bitte....!
Schreibt bitte Sinnvolles und Gehaltvolles, die Reichen interessieren niemanden außer die Reichen selbst.

melahide
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Jo

Und wenn diese 100 1 % Vermögenssteuer bezahlten … aber das wollen wir politisch nicht.

LaPantera69
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Auf was hinaus?

Die zahlen genauso ihre Steuern, wie alle anderen auch. Wie so sollen diese Herrschaften mehr berappen müssen? Weil sie fleißiger und geschäftstüchtiger sind, als jene, die im Sozialnetz hängen, sollten sie “bestraft” werden?
Der Neid is a Hund

melahide
4
10
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Echt?

Und da gibt es ein Gottesurteil oder so? Das Geld durch Arbeit hoch versteuert wird, Geld durch Kapital gering, Konsum „geht so“ und Vermögen gar nicht? Achso, wusste ich nicht

 
Kommentare 1-26 von 33