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Alexander WindbichlerAnexia-Gründer: „Ich gehe den früher üblichen konservativen Weg"

Alexander Windbichler (34) gründete vor 15 Jahren Anexia. Der Internetdienstleister aus Klagenfurt erfand sich seither mehrfach neu, doch wirtschaftlich zählt vor allem Stabilität.

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Alexander Windbichler: „Ich will dem Land etwas zurückgeben“
Alexander Windbichler: „Ich will dem Land etwas zurückgeben“ © Helge Bauer
 

Auch noch nach 15 Jahren liest sich die Gründungsgeschichte von Anexia wie ein Märchen aus dem Silicon Valley: Zwischen schriftlicher und mündlicher Matura pilgerte Alexander Windbichler, 19-jähriger Klagenfurter HTL-Schüler mit Lesachtaler Wurzeln, zum Gewerbeamt.
Der Beginn einer Erfolgsstory, wie man sie in Kärnten eher selten sieht. Groß geworden mit Rechenzentren, mittlerweile 93 an der Zahl, von New York über Sao Paulo bis Hongkong und Sydney, steht Anexia heute auch für Cloud- und Software-Lösungen. Auf das 15-jährige Jubiläum blickt Windbichler, heute 34, mit „Demut“. Zeit, um sich auf den großen Erfolgen auszuruhen, finden er und seine bereits über 300 Mitarbeitern nicht. Denn „unsere Branche ist eines der größten Opfer von Digitalisierung“, erklärt ausgerechnet der global tätige IT-Dienstleister. „Die Automatisierung nimmt stark zu. Wir mussten uns in den 15 Jahren mehrmals neu erfinden.“

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