Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Versuch einer Schadensbegrenzung Warum die Nachtgastronomie schon um 17 Uhr aufsperrt

Betreiber von Bars, Diskotheken und Clubs hoffen, dass mit 1. Juli die Sperrstunde wieder weiter nach hinten verlegt wird. Einige, wie "Die Burg" in Klagenfurt probieren es mit Verlegung der Öffnungszeiten in den Nachmittag. Generell fordert Wirte-Sprecher Stefan Sternad eine Perspektive für die Nachtgastronomie.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Die Nachtgastronomie will bedingt durch die 22-Uhr-Sperrstunde zum Teil auch am Nachmittag bei den Gästen punkten © fesenko - stock.adobe.com
 

Rund 3800 klassische Gastronomiebetriebe gibt es in Kärnten, 500 davon fallen als Bar, Diskothek oder Club in die Kategorie Nachtgastronomie. Und für sie alle ist die aktuell geltende Sperrstunde um 22 Uhr der Knackpunkt. "Die Burg" in Klagenfurt beispielsweise würde normalerweise überhaupt erst um 21 Uhr aufsperren, so richtig losgehen würde es dann aber wohl erst gegen 23 Uhr. Burg-Chef Clemens Schöffmann hat deshalb die Wahl, erst gar nicht aufzusperren, bis die Sperrstunde vielleicht irgendwann wieder nach hinten verlegt wird, oder aber die Beginnzeiten deutlich nach vorne zu verlegen, damit sich das Aufsperren überhaupt auszahlt.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!
Kommentieren