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Solarflugpionier Piccard dabeiMehr als 3000 Anmeldungen für den Grazer Innovationskongress

Ab Dienstag live aus Graz: Der Global Innovation Summit startet live aus dem Grazer Messecenter. Mehr als 3000 Anmeldungen aus gut 80 Ländern sind eingegangen.

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Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl und Betrand Piccard
Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl und Betrand Piccard © (c) oliver wolf
 

Die Bandbreite reicht von Solarflug-Pionier Bertrand Piccard bis hin zum Top-Ökonomen Gabriel Felbermayr – im Fokus des „Global Innovation Summit“, der ab heute aus dem Grazer Messecenter via Livestream ausgestrahlt wird, stehen die großen Zukunftsherausforderungen. Unter dem Motto „Exploring new perspectives!“ geht der Kongress im Rahmen des österreichischen Vorsitzes des Forschungsnetzwerks Eureka in Graz über die Bühne. „Green Transition“, „Digital Transformation“ und „Post-Covid“ und der Spagat zwischen ökologischem, ökonomischem und sozialem Wohlergehen sind die drei zentralen Themen.

Laut den Organisatoren, das sind die Forschungsförderungsgesellschaften FFG sowie die steirische SFG, wurden bereits mehr als 3000 Anmeldungen (darunter rund 800 KMU- und 330 Start-up-Vertreter) aus gut 80 Ländern registriert. Hybrid-Workshops mit regionalen und internationalen Themen sollen bis einschließlich 20. Mai eine eingehende inhaltliche Auseinandersetzung mit globalen Trends, aber auch mit den regionalen Schwerpunkten im internationalen Kontext ermöglichen.

Über eine sogenannte „Matchmaking-Plattform“ können Teilnehmer während des Events zudem bilaterale 15-minütige Web-Meetings mit anderen Teilnehmern buchen, um gemeinsame Projekte, Ideen und Zukunftspläne zu diskutieren.

Der Kongress des internationalen Forschungsnetzwerks wird gleichzeitig mit dem traditionellen steirischen Zukunftstag“ der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG ausgetragen. „Forschung und Innovation gehören zur DNA der Steiermark. Digitalisierung und grüne Technologien sind dabei wesentliche Schwerpunkte, die wir in den nächsten Jahren weiter ausbauen werden“, betont die zuständige steirische Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl.

Foto © (c) oliver wolf

„Die Digitalisierung eröffnet zuvor ungeahnte Möglichkeiten nicht nur in der Wirtschaft, sondern in allen Lebensbereichen. Zukunftsweisende Innovationen und Digitalisierung gehen Hand in Hand“, unterstreicht Wirtschafts- und Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck.

Alle Details und Infos gibt’s hier