„Politik ist mein Hobby“, lässt sie im Verlauf des Gesprächs wissen. Gleichzeitig sei es ihr wichtig zu sagen, und Lisa-Marie Fassl hat zweifelsohne viel in schnell aneinandergereihten Worten zu sagen, dass sie die Rolle der neuen Start-up-Beauftragten aus „intrinsischen Motiven, unabhängig von Parteipolitik“ mache. Wie lange sie die ehrenamtliche Position ausfüllen wolle? Nun, der Vertrag gehe jedenfalls „ein Jahr“, erzählt die gebürtige Burgenländerin. Entscheidend sei, dass in diesem Jahr „auch etwas weitergeht.“ Punkt.