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Trotz Online-BoomRegionale Händler sehen sich als Gewinner

„Kauft regional“: Das Gebot im Ausnahmezustand stärkte heimische Händler und Produzenten. Und der Trend hält an. Das Ostergeschäft ist im Schnitt sogar besser als vor Corona.

Händler aus Kärnten und der Steiermark, die ihren Fokus auf die jeweilige Region legen © Montage: Kleine Zeitung
 

Es gibt gute Gründe, dass die Stimmung unter den Händlern vorübergehend besser ist: Die Sache mit den Eintrittstests ist aufgeschoben. Das Budget für Ostergeschenke ist laut Umfrage des Handelsverbandes mit im Schnitt 95 Euro pro Kopf deutlich höher als vor einem Jahr (40 Euro) und auch höher als 2019 (65 Euro). Vor allem: Das regionale Einkaufen, das zum Gebot im Ausnahmezustand ausgerufen wurde, hat sich manifestiert. „Das Bewusstsein hat sich verändert“, resümiert Georg Loder, Chef des eingesessenen Kaufhauses Loder in Eggersdorf und Kumberg, nach einem Jahr. „Vielen ist es wichtiger geworden, Produzenten und Händler aus der Region zu stärken.“

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