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KlagenfurtKleinere Busse sollen den Stadtwerken finanzielle Wendigkeit bescheren

Klagenfurter Stadtwerke-Gruppe zieht Bilanz: mehr Gewinn und mehr Umsatz 2020. Freizeitbereich und Mobilität mit Verlusten. Startklar für Strandbad-Eröffnung am 1. Mai. Keine Dividende für die Stadt.

Klagenfurt Mobil Bus Buslinie Bushaltestelle (frueher STW Stadtwerke) Klagenfurt
© Weichselbraun
 

Die Stadtwerke Klagenfurt-Gruppe (STW) schlossen das Jahr 2020 mit mehr Umsatz und Gewinn ab. Konkret stieg der Umsatz gegenüber 2019 um 4 auf 211 Millionen Euro, das Ergebnis vor Steuern von 2,1 auf 5,2 Millionen Euro. Wegen eines latenten Steuergewinnes lag das Ergebnis nach Steuern mit 8,2 Millionen Euro deutlich über dem von 2019 (4,2 Millionen Euro). Die negativen Auswirkungen von Corona schlugen sich im abgelaufenen Jahr mit drei Millionen Euro zu Buche; davon würden alleine 1,6 Millionen die Klagenfurt Mobil GmbH (KMG) treffen. Dennoch hätten sich die STW als "krisenfest" erwiesen, auf Kurzarbeit konnte verzichtet werden. 2020 sei auch der Schuldenstand der Stadtwerke gesunken - von 48 auf 45,2 Millionen Euro

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