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Mangel an GebrauchtwagenAutohandel: Absatzflaute sorgt für bedrohliche Kettenreaktion

Neuzulassungszahlen sinken weiter, Fahrzeughandels-Obmann Klaus Edelsbrunner sieht "anhaltend herausfordernde" Situation für Autohändler. Eine Trendwende ist noch nicht in Sicht. Das hat mehrere Gründe.

© (c) Maksym Povozniuk - stock.adobe.com (Andrei Kuchmiy)
 

Absatz und Kundenfrequenz liegen aktuell bei rund 60 Prozent – im Vergleich zu „normalen Zeiten“, wie es Klaus Edelsbrunner ausdrückt. Der Grazer Peugeot-Händler und Bundesgremialobmann des Fahrzeughandels beschreibt die gegenwärtige Lage für die Autohandelsbranche als „anhaltend herausfordernd“. Das spiegelt sich auch in den Zulassungszahlen der Statistik Austria wider. Nach dem Einbruch im Jänner (minus 38,4 Prozent) ging die Zahl der Pkw-Neuzulassungen auch im Februar zurück. Im Vergleich zum Vorjahresmonat wurden mit 19.863 Autos um 5,7 Prozent weniger neu zugelassen.

Kommentare (3)
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jaenner61
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komisch 🤔

wenn man durch gleisdorf fährt, gebrauchtwagen soweit das auge reicht! und am lustigsten ist dann noch die forderung, trotz rekordverkäufen die frist für steuererhöhung für firmenfahrzeuge zu verlängern.

melahide
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Ich

Wollt meinen Gebrauchten - in Top-Zustand - damals eintauschen. Autohändlern: „Gehen sie zu wirkaufendeinauto...“.

fwf
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Merkwürdig

Wenn sich sie Autohändler beklagen, dass sie zu wenig Gebrauchtwagen haben, dann frage ich mich, warum sie so geringe Eintauschpreise zahlen. Da vergeht einem natürlich die Lust auf eine Neukauf bei den rasant steigenden Neuwagen-Preisen.