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KärntenNotlage von Unternehmen verschiebt sich ins Jahr 2021

Der Kärntner Wiirtschaftsförderungsfonds (KWF) rüstet sich mit erhöhtem Budget für erwartete Firmenkrisen.

KWF
Sandra Venus, Erhard Juritsch © Puch Johannes
 

Rund 45 Millionen Euro beträgt das Budget des Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (KWF) für 2021. Eine recht hohe Summe, wenngleich weit unter dem Rekordbudget des Jahres 2006 von 120 Millionen Euro. Darin enthalten sind Rücklagen aus dem Stabilisierungsfonds, von den für heuer geplanten 16 Millionen Euro wurden nur rund fünf Millionen verbraucht, berichten die KWF-Vorstände Sandra Venus und Erhard Juritsch. Mit 14 Millionen war der Fonds für 2021 dotiert, nun sind es rund 25.

Kommentare (1)
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Peterkarl Moscher
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1
Lesenswert?

Wahrheit tut weh !

Stundungen bei SVA, Stundungen bei der Miete, usw. werden Probleme
bereiten wenn das Geschäft sich nicht so entwickelt wie man es braucht.
Nachzahlungen von Steuern und Vorauszahlungen werden sich nicht mehr
ausgehen. Man schiebt eine Lawine vor sich her, es wird für die Unternehmen sehr schwer auf die Beine zu kommen.