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Am BalkanUmweltaktivisten erheben schwere Vorwürfe gegen die Kelag

Umweltorganisationen aus Bosnien, dem Kosovo und Österreich prangern die Kelag für angebliche Umweltverstöße an. Diese sieht sich als Opfer einer Kamapgne.

Kelag-Kraftwerk am Ugar in Bosnien
Kelag-Kraftwerk am Ugar in Bosnien © Amel Emric
 

Die Vorwürfe, mit denen unter anderem die Umweltorganisation Riverwatch gegen die Kärntner Kelag aufwartet, sind durchaus heftig und geeignet, den Ruf der Kelag als "grünes Unternehmen" schwer zu belasten: Der Kärntner Energieversorger, der sich am Balkan mit einer Reihe von Energieprojekten ein wirtschaftliches Standbein im Ausland aufbaut, gerät zunehmend unter Beschuss. Riverwatch und weitere Umweltverbände werfen den Kärntnern vor, weder auf "wertvolle Flussstrecken noch auf bedrohte Arten und die lokale Bevölkerung Rücksicht" zu nehmen.

Kommentare (1)
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ulftwin
11
19
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Fischotter

sind schuld! Wäre ein Argument von Landesrat Martin Gruber. Müssen dann „entnommen“ werden.
Oder war es doch der Wolf oder gar ein Bär? Die Menschen sind nie schuld!