Die Österreicher haben in den ersten Monaten der Coronakrise mehr Geld zur Seite gelegt, während die Einkommen gesunken sind. Zu Beginn des Pandemieausbruchs war Bargeld sehr gefragt - und Goldmünzen. Heruntergerechnet hat "jeder neunte Haushalt einen Philharmonika gekauft. In der Finanzkrise 2008 war es jeder fünfte", sagte Nationalbank-Vizegouverneur Gottfried Haber am Dienstag bei einer Online-Pressekonferenz. Auch in Haus und Heim wird kräftig investiert.
Interesse an Aktien gestiegen
Österreicher setzen in Krise auf Sparbücher, Gold und Bargeld
Auch in der Krise setzen die Österreicher auf flexibles Tagesgeld. Aktien werden beliebter. Rückgang bei Konsumkrediten.
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