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Einbrüche im HandelCorona-Krise: „Bis zu 40 Prozent weniger Frequenz“

Zwischenbilanz: Weil die Gastronomie geschlossen ist, setzt es auch in vielen Handelssparten herbe Umsatzeinbrüche. Die Stimmung? Zwischen Ärger und Hoffnung.

Die Einkaufszentren verspüren durch die Schließung der Gastronomie einen Rückgang der Kundenfrequenz
Die Einkaufszentren verspüren durch die Schließung der Gastronomie einen Rückgang der Kundenfrequenz © APA/Helmut Fohringer
 

Es ist ein Dominoeffekt, den der Handel seit dem partiellen Lockdown in der Vorwoche mit voller Wucht zu spüren bekommt: „Weil die Gastronomie, die ein wichtiger Motor ist, geschlossen hat, ist auch der Handel schwer betroffen“, erläutert Spartenobmann Gerhard Wohlmuth. „Ob Sportartikel, Schuhe, Textilien – alle Händler verzeichnen Umsatzeinbrüche.“ Und: Der urbane, innerstädtische Bereich sei „noch ärmer dran“ als die Einkaufszentren an der Peripherie.

Kommentare (2)
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GanzObjektivGesehen
2
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Es ist abgesehen von der Gastronomie.....

....immer noch möglich überall einzukaufen. Das das nicht passiert ist für mich ein Zeichen dafür, das man ca.40% der Dinge die über den Ladentisch gehen gar nicht braucht. Darüber sollte man längerfristig einmal Nachdenken...

Der momentane Schaden ist zwar enorm, aber wir könnten auch wirtschaftlich etwas daraus lernen.

Stratusin
4
14
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Na hoffentlich bleiben die Leute jetzt mehr zuhause,

das ist der Sinn eines Lockdown!