Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Angebot bei 30 Prozent AUA weitet die Kurzarbeit aus und streicht für den Winter Flüge

Die weltweit steigenden Covid-19 Infektionszahlen führen bei Austrian Airlines zu einer Anpassung des Winterflugplans, der nur 30 Prozent von dem des Vorjahres betragen wird. Mitarbeiter bleiben in Kurzarbeit.

AUA-Chef Alexis von Hoensbroech: Winterflugplan bei 30 Prozent des Vorjahres © APA/ROLAND SCHLAGER
 

Alexis von Hoensbroech, CEO von Austrian Airlines, informierte am Montag die Mitarbeiter darüber, dass die Produktion im Winterflugplan nicht wie zuerst vorgesehen durchschnittlich 50 Prozent, sondern aufgrund der vielen Reisebeschränkungen durchschnittlich nur 30 Prozent des Vorjahres betragen werde.

Kommentare (4)

Kommentieren
Hieronymus01
3
5
Lesenswert?

Wie hat es geheißen?

Die KA soll nicht als Subvention unrentabler Branchen missbraucht werden.

Ich kann mir nicht vorstellen dass die Luftfahrt in den nächsten Jahren wieder die Umsätze wie voriges Jahr verzeichnen wird.

berndhoedl
11
10
Lesenswert?

Hoffentlich werden die Flüge teurer

ich als Vielflieger (zu Normalzeiten ca. 70 pro Jahr) würde es wirklich begrüßen, wenn die LH insgesamt die Flüge teurer macht, sodass unsinnige Einkaufstouren und Städte-Sauftouren von vielen Touris unattraktiv werden.
Zusätzlich sollten die Billigairlines vom Staat mit Extra Umweltsteuern belastet werden.

plolin
2
15
Lesenswert?

Und was ist mit dir?

Viele Auslandsaufenthalte berufsbedingt kann man auch in Telefonkonferenzen erledigen. Man muss nicht überall hinfliegen. Ich weiß, wovon ich spreche.

satiricus
3
18
Lesenswert?

"Es soll Schnelltests für Fluggäste geben"

Diese Info kennen wir schon seit ca. 2 Wochen. Damals hat die AUA auch gesagt, wer die Kosten tragen soll - "der Staat".
Die AUA ist im Eigentum der deutschen Lufthansa, somit soll für die Kosten gefälligst die Lufthansa aufkommen und nicht der österreichische Steuerzahler.