Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Weitere Razzien Ex-Chefs der Commerzialbank droht der ewige Konkurs

Pleiten, Strafermittlungen, Schadenersatzklagen und ein U-Ausschuss: Wie der Skandal um die Commerzialbank die Gerichte noch gut zehn Jahre beschäftigen wird. Der nächste Paukenschlag folgte am Donnerstag: Polizei und Staatsanwaltschaft rückten zu weiteren Durchsuchungen aus. Ermittlungen nun gegen sieben Beschuldigte.

Am 14. Juli in der Nacht kam das Aus für die Commerzialbank in Mattersburg
Am 14. Juli in der Nacht kam das Aus für die Commerzialbank in Mattersburg © KLZ/Jürgen Fuchs
 

"Das war Bankraub durch Vorstand.“ Pointiert fasst Helmut Ettl, Chef der Finanzmarktaufsicht, den Skandal der Commerzialbank (Cb) zusammen. Die Causa, in der die FMA selbst unter schweren Beschuss geraten ist, ist allerdings nicht so einfach, blickt man auf die große Zahl von Ermittlungen, Verfahren und Klagen. Diese Woche nahm ein U-Ausschuss des burgenländischen Landtages die Arbeit auf.

Kommentare (3)

Kommentieren
Peterkarl Moscher
1
2
Lesenswert?

Wahrheit tut weh !

Ich habe schon einmal geschrieben, außer Haftstrafen kommt
da nichts mehr heraus. Pucher wird auch noch Krankheits-
bedingt verschon bleiben und mehr als die Pfändung auf
930.- Euro wirds nicht geben. Die Immobilien die die Mit-
beschuldigten haben werden nicht einmal die Verfahrenskosten decken. Das ist sehr schade , aber leider
die Wahrheit !

Peterkarl Moscher
0
1
Lesenswert?

Wahrheit tut weh !

Ich habe schon einmal geschrieben, außer Haftstrafen kommt
da nichts mehr heraus. Pucher wird auch noch Krankheits-
bedingt verschon bleiben und mehr als die Pfändung auf
930.- Euro wirds nicht geben. Die Immobilien die die Mit-
beschuldigten haben werden nicht einmal die Verfahrenskosten decken. Das ist sehr schade , aber leider
die Wahrheit !

dieRealität2020
6
1
Lesenswert?

Alles klar, haben wir schon unzähligemale in allen nur in Österreich veröffentlichten Medien, insbesondere im Internet, Es ist ganz einfach.gehört, gelesen,

.
Der Kriminalfall. Hier ist alles gesagt und kommentiert.
.
"...Ermittelt wird nun nicht mehr nur gegen die Ex-Vorstände der Bank, Martin Pucher (64) und seine Kollegin (55), sondern gegen insgesamt sieben Beschuldigte, darunter ein Ex- Aufsichtsrat und ein Unternehmen. Es geht um gewerbsmäßig schweren Betrug, Untreue, betrügerische Krida und Geldwäsche. Gegen Einzelne werde auch wegen Vorwürfen nach dem Finanzstrafgesetz ermittelt, so die WKStA. Dazu prüfe man Verdachtsmomente gegen mehrere Personen wegen Geldgeschenken..."
.
Wie üblich, ermitteln von den kompetenten Polizeibeamten, dann gibt ein Ergebnis, die STA wird das Ergebnis bewerten, Strafantrag oder Strafanzeige erstellen und das Gericht wird über Schuld oder Unschuld und möglicher Strafe entscheiden. Alles andere ist bedeutungslos.
.
Was die Politik aus den vermeintlichen und angeblichen Verhaltensweisen macht ist Sache der Politik.