„Erstmals in meinen 18 Jahren in der Landesgeschäftsführung“, so erzählte es Anfang September Karl-Heinz Snobe, bereite ihm „die eigene Organisation Sorgen“. Als Grund nannte der Chef des steirischen Arbeitsmarktservice (AMS) massive Überbelastung durch die enorm gestiegene Zahl an Arbeitslosen oder Betrieben in Kurzarbeit. Jetzt ist klar: Das Personal wird aufgestockt.
Aufstockung nach Überlastung
23 neue Vollzeitstellen für steirisches AMS fixiert
Deutlich mehr arbeitslose Menschen und die riesige Nachfrage nach Kurzarbeit erhöhten auch beim steirischen Arbeitsmarktservice den Druck enorm. Jetzt ist klar: 23 Planstellen können zusätzlich besetzt werden.
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