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Steirische Kreditschützer warnen"So werden auch gesunde Betriebe ins Verderben gezogen"

Laut Hochrechnung des KSV gab es in der Steiermark in den ersten drei Quartalen um 22 Prozent weniger Firmenpleiten als im Jahr davor. Das sei auf die Coronakrise und die Maßnahmen der Bundesregierung zurückzuführen - Kreditschützer üben Kritik an der "de facto Insolvenzverschleppung".

© (c) Markus Traussnig (Markus Traussnig)
 

Es sind drastische Worte, die René Jonke, Grazer Standortleiter des KSV1870, wählt: „Anstatt betroffenen Firmen, die eine positive Zukunft vor sich haben, zu helfen, werden damit die finanziell kränkelnden Unternehmen künstlich am Leben erhalten, die wiederum die noch gesunden Unternehmen - aufgrund einer sich ergebenden Wettbewerbsverzerrung - ins Verderben ziehen". Im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen der Regierung sagt der Gläubigerschützer: "Der Schuss geht nach hinten los."

Kommentare (2)

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scionescio
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Das Dilettantentum der Bundesregierung wird uns zukünftig noch stärker auf den Kopf fallen, als es das jetzt schon tut ...

... aber das kommt davon, wenn von ahnungslosen, mit der Materie nicht bewanderten und ganz allgemein überforderten Ministern Husch-Pfusch-Gesetze und Verordnungen erlassen werden, deren Konsequenzen sie nicht einmal im Ansatz absehen können.

Stratusin
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4
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Eh klar,

die hätten die Gesetze mal ein paar Jahre diskutieren sollen und dann umsetzten . Nur mit der Ruhe. Es reicht ja auch nicht, das jeden Tag ein Land dazu kommt, das Ihre Bürger vor uns schützen will( Reisewarnung).
Es gibt nur eine Personengruppe die die Wirtschaft schädigt, das sind die Coronaleugner.
Denen haben wir die Verschlechterung zu verdanken( sowohl bei den Zahlen als auch in Folge wirtschaftlich), durch ihren Egoismus. Und das bald kein Land mehr mit uns was am Hut haben will. Das wird uns viel mehr Geld kosten als die Maßnahmen. Das Eigenverantwortung nur eine Floskel ist, haben ein großer Teil der Bevölkerung bewiesen.