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Fixkostenzuschuss Österreichische Reisebranche attackiert die EU-Kommission

Im Streit um den Fixkostenzuschuss II, der kleine und mittelständische Tourismusbetriebe in Österreich absichern sollte, attackiert die Branche die EU-Kommission und deren Vertreter in Wien, Martin Selmayr. Scheitere die Hilfe an Formalfehlern, so drohe Österreich bald eine Pleitewelle im Reisesektor.

Obmann der Reisebüros in der steirischen Wirtschaftskammer, Michael Schlögl © Juergen Fuchs
 

Als "unerträglich" bezeichnet Michael Schlögl, Obmann der Fachgruppe der Reisebüros in der Wirtschaftskammer Steiermark und Unternehmer (Gruber Reisen), die "Polemik des Vertreters der EU-Kommission in Österreich, Martin Selmayr". Bekanntlich hat der vereinbarte und bei der EU-Kommission zur Genehmigung eingereichte Fixkostenzuschuss II zu einem Zerwürfnis zwischen Selmayr und Finanzminister Gernot Blümel geführt. Der Fixkostenzuschuss II sollte kleinen und mittelständischen Reiseunternehmen in Österreich das Überleben sichern und am Mittwoch starten. Nun heißt es weiter warten.

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ichbindermeinung
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EU-Coronamilliardenabstimmung machen

einmal bitte eine Abstimmung machen und die Österr. direkt selbst entscheiden lassen und sie fragen, ob sie einverstanden sind, dass sie die nächsten 30 Jahre lang anteilsmäßig die 390 Corona-Geschenks-Milliarden im Wege der neuen Plastiksteuer/CO2Importzölle/Digitalsteuer/Grenzsteuer zurückzahlen müssen

Weltreisender
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Wer..

braucht die EU. Niemand

Lodengrün
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Dann wird

die Frage aufkommen: "Wer braucht Österreich?". NIEMAND.

pescador
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.

Ich glaube, herkömmliche Reisebüros haben unabhängig von Corona keine Zukunft mehr. Das sollte man so akzeptieren. Ihre Zeit ist abgelaufen.

dude
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Da haben Sie recht, pescador.

Das ist eine von vielen Strukturveränderungen, die ohnehin gekommen wäre. Durch Corona wurde sie natürlich stark beschleunigt. Viele andere Branchen wird es ebenfalls betreffen.