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Minus 12,8 ProzentCorona löste historischen Einbruch der Wirtschaft aus

Im zweiten Quartal kam es in Österreich zu einem historischen Wirtschaftseinbruch. Das Bruttoinlandsprodukt sank laut Wifo um 12,8 Prozent. Welche Branchen es besonders hart traf - und welche sich krisenresistent zeigen.

Der Konsum brach durch Corona massiv ein
Der Konsum brach durch Corona massiv ein © APA/Helmut Fohringer
 

Der weitreichende Lockdown gegen die Corona-Pandemie hat Österreichs Wirtschaft im zweiten Quartal um 12,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr einbrechen lassen. Das sei eine Rezession historischen Ausmaßes, erklärte das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) am Donnerstag. Verglichen mit dem ersten Vierteljahr, das schon ein Minus aufgewiesen hatte, war das BIP von April bis Juni um 10,7 Prozent tiefer.

Ein Rückgang dieser Größenordnung sei einzigartig seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 hätten einen massiven Ausfall der Konsumnachfrage mit sich gebracht. Wertschöpfungseinbußen bei Tourismus, Verkehr, Handel, persönlichen Dienstleistungen sowie Kunst, Unterhaltung und Erholung hätten das gezeigt. Auch die Industrie und die Exportnachfrage seien im Gleichklang mit dem internationalen Umfeld eingebrochen.

Tiefpunkt erreicht

Mit dem starken BIP-Rückgang im zweiten Quartal ist Österreich nicht allein. Für Frankreich ging das Pariser Statistikamt Anfang Juli in einer vorläufigen Annahme von einem Einbruch von 17 Prozent im zweiten Quartal aus, erwartete aber fürs Sommerquartal schon wieder 19 Prozent Anstieg. Das Institut für Höhere Studien (IHS) hatte vorige Woche zur neuen Mittelfristprognose erklärt, der Tiefpunkt der Rezession dürfte bereits im zweiten Quartal des heurigen Jahres erreicht worden sein, sodass die globale Wirtschaft nun wieder zu einem moderaten Wachstum zurückkehre.

Die BIP-Entwicklung Österreichs im ersten Quartal wurde vom Wifo nur geringfügig revidiert und liegt für Jänner bis März bei -2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr und -2,4 Prozent gegenüber der Vorperiode, als dem Schlussquartal 2019.

Massive Einbrüche

Im zweiten Quartal sei die Wertschöpfung in den Bereichen Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kfz, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie um 27,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr abgesackt - und mit minus 5,4 Prozentpunkten für fast die Hälfte des BIP-Rückganges von April bis Juni verantwortlich gewesen. Die wirtschaftliche Entwicklung sei maßgeblich durch die Corona-Eindämmungsmaßnahmen sowie die sukzessive Öffnung der Handels- und Dienstleistungsbereiche zwischen Mitte April und Ende Mai bestimmt gewesen, so das Wifo.

Mit Wertschöpfungseinbußen von 32,0 Prozent waren den Experten zufolge auch die Bereiche Sport-, Kultur- und Unterhaltungseinrichtungen sowie persönliche Dienstleistungen unmittelbar stark betroffen. Auch in den Sektoren Bergbau, Warenherstellung, Energie- und Wasserversorgung, Abfallentsorgung sei die Wertschöpfung mit -20,9 Prozent massiv eingebrochen. Geprägt gewesen sei die Entwicklung durch Angebotseinschränkungen sowie heimische und internationale Nachfrageausfälle. In der Bauwirtschaft wurden 9,2 Prozent Rückgang verzeichnet.

Krisenresistent

Als krisenresistent erwies sich laut Wifo hingegen die wirtschaftliche Dynamik der Bereiche Information und Kommunikation, Kredit- und Versicherungswesen, Grundstücks- und Wohnungswesen sowie öffentliche Verwaltung.

Der private Konsum brachte - aufgrund der Einschränkungen bei Handel und Dienstleistungen - einen historischen Nachfrageausfall in Höhe von minus 15,9 Prozent mit sich und dämpfte damit das BIP maßgeblich um immerhin -8,3 Prozentpunkte. Auch die Investitions- und Exporttätigkeit wurde deutlich eingeschränkt, allerdings "nur" ähnlich stark wie bei der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/09. Die Anlageinvestitionen sanken im zweiten Quartal um 10,9 Prozent, die Exporte um 18,1 Prozent - hier drückte der Einbruch der Reiseverkehrsexporte die Entwicklung. Die Importe lagen um 15,3 Prozent unter Vorjahr, sodass der Außenbeitrag die Gesamtwirtschaft dämpfte.

Prognose 2020

Die revidierten Daten zum zweiten Quartal will das Wifo am 28. August vorlegen. Ihre nächsten vierteljährlichen Prognosen wollen Wifo und IHS am 9. Oktober erläutern. Ende Juni waren sie für 2020 von 7,0 bzw. 7,3 Prozent BIP-Rückgang ausgegangen, hatten für 2021 aber schon wieder 4,3 bzw. 5,8 Prozent Zuwachs vorhergesagt.

Auch vorige Woche blieb das IHS bei den 7,3 Prozent Minus bzw. 5,8 Prozent Plus, präzisierte aber: Bei schneller Erholung könnte das BIP heuer vielleicht "nur" um 6,4 Prozent schrumpfen, bei einer langsamen Erholung um 8,3 Prozent, bei einer zweiten Corona-Welle aber um 9,1 Prozent. Bei einer 2. Welle würde 2021 das BIP-Plus auf 1,4 Prozent gebremst, könnte bei einer langsamen Erholung 4,8 und bei einer schnellen Erholung 6,6 Prozent ausmachen.

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Danke für Ihr Verständnis.

romagnolo
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Stand heute haben wir ca 20000 pos getestete Personen,

da sind ca 0,25 % der Gesamtbevölkerung ( der Einfacheit halber mit 8 Mio gerechnet)! Ein geringer Prozentsatz (unter 10 % hat überhaupt Symptome entwickelt), die Anzahl der Verstorbenen ( ob mit oder an Covid 19 sei dahingestellt) ist verschwindend gering. Wenn wir von einer Dunkelziffer mit dem Faktor 5 ausgehen, sind vielleicht 1- 1,5 % der Bevölkerung pos. Der PCR Test hat eine falsch pos Rate von 1,5 %. Zu diesen Zahlen soll sich jeder selbst Gedanken machen. Dass wir aus diesem Grund unsere Wirtschaft ruinieren und eine hysterische Gesellschaft produziert haben, ist eine reife Leistung.

erstdenkendannsprechen
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das war ja wohl der sinn der übung, oder?

dass die zahlen sehr niedrig sind, hat viel gekostet. aber das ist halt das ergebnis von dem, was gemacht wurde. und ich finde bei weitem nicht alles gut überlegt, manche maßnahmen unnötig, während sie anderswo fehlen, die fehlenden pläen für den herbst sind ein eigenes kapitel.
aber hysterisch finde ich eigentlich ihren kommentar auch.
das mit den unter 10 prozent, die symptome entwickelt haben, würde ich so nicht unterschreiben - dafür, dass getestet wurde, musste man lange zeit symptome haben UND in einem risikogebiet gewesen sein. oder nehmen sie den grazer pensionisten, der in st. wolfgang war: hatte symptome, aber kein fieber - also kein test in der steiermark. mir persönlich ist eine familie bekannt, deren sohn am arlberg war, symptome hatte, getestet wurde - seine freundin hatte ebenfalls symptome (mehr als er), war nicht in vorarlberg - nie getestet worden, kommt in keiner statistik vor.
sie können davon ausgehen, dass der großteil der positiven fälle in österreich symptomatisch war, ansonsten hätte es keine tests gegeben.
wenn ich aber bei 20.000 infizierten 700 tote hätte, dann ist das schon eine große zahl, nur so am rande

LeDanii
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-32% in den USA btw!

Komisch nicht? Weniger Lockdown höherer Wirtschaftseinbruch. Oder will man diesen Fakt auch verdrehen?

scionescio
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@LeDanii: Das hängt weder vom Wollen noch vom Verdrehen ab: du kannst anscheinend nicht sinnerfassend lesen!

Lies dir einfach den Artikel noch einmal langsam durch und stell dir dann selbst die Frage, ob Amerika mit 10% Einbruch (wenig Lockdown) oder Österreich mit 12,8% (viel Lockdown) den größeren Wirtschafts-Einbruch gehabt hat - und was wohl in den USA passiert wäre, hätte es dort einen ähnlichen Lockdown gegeben ;-)

"Von April bis einschließlich Juni schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) aufs Jahr hochgerechnet um 32,9 Prozent ein, wie die US-Regierung am Donnerstag in einer ersten Schätzung mitteilte.

Das war der tiefste Einbruch in einem Vierteljahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Nach der in Europa gebräuchlichen Berichtsweise im Quartalsvergleich entspräche das umgerechnet etwa einem Minus von fast 10 Prozent."

LeDanii
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Was für eine Milchmädchenrechnung

Aber man sieht an den likes das man nur hysterisch mit irgendwelchen Zahlen herumwerfen muss um einen Glauben zu schenken.

Hat man den Frühling schon wieder vergessen? Hat man schon wieder vergessen was eine Abflachung der Kurve beteuted? In der USA stirbt gerade jede Minute ein Mensch an Covid19, ignoriert man das einfach? Haben die Kühlwagen voller Leichen in New York oder Italien nicht ausgereicht?
Der einig Hysterische sind Sie mit ihren Kommentar.

Was glauben Sie was wird nach diesen Einbruch passieren?
Die Wirtschaft wird wieder wachsen, man ist in Europa weit aus besser aufgestellt als der Rest der Welt oder was glauben Sie wieso der Euro in letzter Zeit ständig gegenüber den Dollar an Stärke gewinnt?

Der Staat Österreich und eig. ganz Nordeuropa hat seit 2008 (mit Ausnahmen) gespart um genau in solchen Situation agieren zu können. So calm down!

hermannsteinacher
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Österreich

eig. zu Nordeuropa??

romagnolo
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Der Beissreflex der Onlineexperten funktioniert auf jeden Fall perfekt.

Ich würde Ihnen gerne einen link zu meiner "Milchmädchenrechnung" beifügen, aber die KLZ läßt aus irgendeinem Grund das Versenden eines links nicht zu, oder ich bin zu ungeschickt dazu :-)
Mal sehen, vielleicht gelingt es noch, also dranbleiben.

checker43
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@romagnolo

Und jetzt schätzens bitte diese Zahlen nochmals für die Variante "überhaupt keine Maßnahmen setzen" ab.

Viele wie Sie begründen vollkommen unlogisch die Sinnlosigkeit der Maßnahmen mit deren gewollten positiven medizinischen Wirkung. Wäre gleich, wie wenn man ABS und Airbag als sinnlos darstellt, weil ja eh nur noch wenig schwere Verletzungen bei Unfällen passieren.

romagnolo
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Ich schätze nicht, ich halte mich an Zahlen, die nachvollziehbar sind.

Siehe Kommentar oben.

regiro
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Die Wirtschaft würde so

oder so herniederliegen. Schweden ohne lockdown liefert ähnliche Wirtschaftsdaten.
Sollten Sie selbst Ihr Einkaufsverhalte nach Wiedereröffnung der Geschäfte nicht geändert haben, gehören Sie zur Ausnahme.
Wie Niavarani sehr treffend in den Raum stellt: "ich hab jetzt 3 Monate nur das gekauft, was ich wirklich brauche und die Wirtschaft ist am Boden... "

scionescio
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@regiro: "Schweden ohne lockdown liefert ähnliche Wirtschaftsdaten."

Warum verbreiten sie die Lügen der Message Control (die Zahlen der Message Control waren immer sehr negative Schätzungen von Experten im türkisen Dunstkreis und nie echte Ist-Zahlen!) unreflektiert weiter, ohne sich selbst zu informieren?
Im Q1 hat Schweden statt -2,4 wie Österreich sogar ein Plus von 0,1 erzielt und im Q2 ist man deutlich besser als Österreich unterwegs.
Mittlerweile ist Schweden von den Fallzahlen her auf einem Level mit Österreich und ohne Ischgl gäbe es sogar viele Tausend Tote weniger (laut Experten wurde nachgewiesen, dass ca 50% der Infektionen von Ischgl-Urlauber-Superspreadern stammen).
Wie @hbratschi richtig anmerkt, ist in einer globalisierten Welt natürlich eine(Export)Abhängigkeit da - wenn mehr Länder wie Schweden reagiert hätten, wären global die Wirtschaftsdaten deutlich besser - ob es auch mehr Tote gegeben hätte, lässt sich anhand der verfügbaren Zahlen nicht eindeutig belegen, weil Länder mit Lockdown (zB Belgien - die bedauernswerten Belgier haben zu den Toten auch noch schlechte Wirtschaftsdaten, obwohl sie sich von den Maßnahmen kaum von Österreich unterscheiden!) noch deutlich schlechter als Schweden abgeschnitten haben.

hbratschi
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richtig, regiro,...

...schweden liefert ähnliche wirtschaftsdaten. aber warum? weil die wirtschaft eben bereits so globalisiert ist, dass sich dem niemand entziehen kann. dieses covid19 virus ist schon eine enorme katastrophe, aber viel mehr eine wirtschaftliche als eine gesundheitliche. und die folgen werden wir erst nach und nach so wirklich zu spüren bekommen. jetzt wird gefördert und unterstützt als ob geld keine rolle spielen würde. dass wir das aber zurückzahlen müssen, das scheint völlig egal zu sein. und wer wird dieser zahler sein? die armen können es nicht, die reichen wollen es nicht, also wird das der mittelstand zu stemmen haben. als folge haben wir dann arm und reich und nix mehr dazwischen. der soziale frieden geht den bach runter und das "nur" weil politiker und medien ein virus zu einem menschheitsgefährdenden killer hoch"gejubelt" haben und jetzt aus dieser nummer nicht mehr rauskommen. na klar ist jede(r) tote tragisch, aber es hat immer viren gegeben die uns natürlich auch umbringen können und es wird sie immer geben, ob uns das gefällt oder nicht...

checker43
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In

Schweden brach die Wirtschaft nicht nur wegen der Globalisierung ein, sondern auch wegen gesunkener Inlandsnachfrage, schließlich wurden auch in Schweden viele Sport- und Unterhaltungsveranstaltungen untersagt.

Und nein, Covid-19 ist kein Virus wie jene, die es immer schon gegeben hat. Wäre es das, hätte es auch keine besonderen Maßnahmen gegeben. Und niemand hat Covid zu einem "menscheitsgefährdenden Killer" hochgejubelt. Wenn man schon maßlos übertreiben muss, um zu argumentieren, dürften nicht viele gute Argumente vorhanden sein.

hbratschi
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na klar, checker,...

...brach in schweden auch die inlandsnachfrage ein, wie du eh selbst so schön argumentierst, eben genau WEGEN der "besonderen maßnahmen".
und ja, covid ist ein virus wie viele andere. deine "besonderen maßnahmen" haben ihn erst zu etwas besonderm gemacht. seit jahrzehnten hab ich beruflich genau mit diesen epi- bzw pandemien zu tun und kenne daher die zahlen. diese viren (inkl der "dazugehörigen" toten, hat es immer gegeben. manchmal ein bisschen mehr, manchmal ein bisschen weniger, aber immer wieder. nur wurde damals nicht so intensiv darüber berichtet und dadurch gab es auch die wirtschaftlichen folgeschäden nicht. und genau diese sind das wirkliche problem, denn darunter werden noch viel(!) mehr menschen leiden müssen, als durch dieses virus. aber wennst dich gerne fürchtest, dann tu das. wasch dir die hände, maskiere dich, alles gut. und wenn es dir hilft, dann sperr dich ein, meide soziale kontakte und gönn dir eine impfung, sobald es eine gibt. bis zum nächsten (mutierten) virus, das so sicher kommt, wie das amen im gebet...😇

regiro
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Danke checker43

bin ganz bei Ihnen.
Und noch ein Argument betreffend Globalisierung: gerade durch diese ist der Weltfrieden gesichert.
Bei allen Problemen der Globalisierung ein doch sehr positiver Effekt.

scionescio
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@checker43: durch Thunberg ähnliche Berichterstattung hat sich quasi eine Spirale nach oben entwickelt, der sich niemand mehr entziehen konnte ...

... die Wechselwirkung von Panikmache und dem daraus resultierenden Druck auf die Politik, die Bevölkerung vor der drohenden Ausrottung zu schützen, haben sich natürlich die Politiker nicht mehr entziehen können, weil ihre größte Angst schon lange nicht mehr ungesicherte Pensionen, gewaltige Defizite, sozialer Unfriede, eine sich immer mehr öffnende Schere zwischen Arm und Reich, etc. ist - sondern ganz banal die Angst vor Stimmenverlust alles überwiegt: die Show ist alles, staatsmännisches Verhalten ist nichts!
Ohne Message Control und Medienoffensive hätten die meisten Menschen ohne Maßnahmen nicht einmal bemerkt, dass es SARS-CoV 2 überhaupt gibt - wir haben schon Grippejahre mit 4000 Toten in Österreich gehabt und es war nicht mehr als eine Randnotiz (und impfen haben sich deswegen auch nicht mehr gelassen ...) und niemanden hat es gejuckt, wenig überwiegend alte Patienten mit Vorerkrankungen und schlechtem Allgemeinzustand an/mit/durch Influenza gestorben sind.

DavidgegenGoliath
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@scio

Gratuliere, sehr gute Analyse.

walterkaernten
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wirtschaftseinbruch

Das ist nicht einfach.
Die staatsausgaben steigen.

1,
Als erstes sollten ALLE PRIVILEGIEN der STAATSANGESTELLTEN und STAATSPENSIONISTEN eingestellt werden.
SOFORT.

2.
Alle Jobs in der verwaltung hinterfragen.

3.
Sonst können die STEUERZAHLER das nicht mehr finanzieren.