AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Wirtschaftskammer-Präsident Mandl„300 Millionen Euro schwerer Eigenkapitalfonds für Kärnten“

Land Kärnten und Wirtschaftskammer wollen über stille Beteiligungen in Not geratene Betriebe retten.

Bischofsweihe von Msgr. dr. Josef Market Dom zu Klagenfurt 2. Feber 2020
WK-Präsident Jürgen Mandl © 
 

Für Jürgen Mandl, wiedergewählter Präsident der Kärntner Wirtschaftskammer, ist es unumgänglich, „deutlich mehr für das Eigenkapital der kleinen und mittleren Unternehmen zu tun“. Dieses ist zentral für die Überlebensfähigkeit der Betriebe und deren Investitionsfähigkeit. Mandl berichtet von Verhandlungen mit dem Land über die Schaffung eines Kärntner Eigenkapitalfonds, der mit 250 bis 300 Millionen Euro dotiert sein soll. Die öffentliche Hand soll sich über stille Beteiligungen an den Betrieben beteiligen, ein Exit-Szenario den Ausstieg regeln. „In ein bis eineinhalb Monaten sind wir so weit“, so Mandl. Das Land soll sich über EU-Haftungen refinanzieren. Im Land werden Gespräche über einen Beteiligungsfonds bestätigt. Kärnten wäre mit
einem solchen Fonds für KMU „Erster und Schnellster“, sagt Mandl, der auch eine Infrastrukturoffensive des Landes fordert – Investitionen in Glasfaser, Straße und Bahn sollen die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität deutlich erhöhen.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.