Das Schicksal des heimischen Fremdenverkehrs liegt in den Händen eines kernigen Bayern namens Markus Söder. Der Ministerpräsident, durch sein entschlossenes Handeln in der Coronakrise Deutschlands Mann der Stunde mit Kanzler-Potenzial, wird als Schrankenwärter zwischen den beiden Ländern jene Entscheidung treffen, von der Wohl und Wehe des narkotisierten Tourismus abhängt: die Frage, wann sich der Grenzbalken zum Nachbarland wieder öffnet.
Krise im Fremdenverkehr
"Ohne Deutsche ist unser Tourismus tot"
Der Fremdenverkehr kämpft ums Überleben. Retten kann ihn nur der deutsche Gast. Und ein Bayer.
© Gery Wolf