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CoronavirusKeine Buchungen mehr: In der Busbranche regiert die Angst

Das Coronavirus stürzt die steirische Reisebusbranche in eine schwere Krise. Bis zu 80 Prozent der Busse stehen still, Buchungen bleiben aus: „Kündigungen unvermeidlich“, lautet die traurige Botschaft nach einem Krisengipfel. Unternehmen fürchten um ihre Existenz.

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Krisengipfel der Busunternehmer in der Wirtschaftskammer Steiermark Montagfrüh
Krisengipfel der Busunternehmer in der Wirtschaftskammer Steiermark Montagfrüh © WK Steiermark
 

Jahrelang ging es für die Reisebusbranche in der Steiermark bergauf. Es wurde investiert, Fahrer wurden gesucht und angestellt. „Innerhalb von drei Wochen fielen wir von 100 auf fast 0“, skizziert Busunternehmer Willibald Pölzl die aktuelle Grabesstimmung in der Branche. Die Auswirkungen des Coronavirus treffe sie so massiv, dass Betriebe bereits um ihre Existenz fürchten – von heute auf morgen: So lautet die Quintessenz eines Krisengipfels am Montag in der steirischen Wirtschaftskammer. Die Situation sei ernst, sagt Kurt Matzer, Obmann der Fachgruppe Autobus-, Luftfahrt- und Schifffahrtunternehmen.

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