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CoronavirusSteirische Busunternehmen in der Krise: Lenker werden gekündigt

Die Folgen des Coronavirus treffen die Reisebusunternehmen in der Steiermark so hart, dass Kündigungen unvermeidbar seien, hieß es am Montag bei einem Krisengipfel. Unternehmen leiden nicht nur unter der flächendeckenden Absage von Italienreisen. Auch Buchungen für den Sommer seien zum Erliegen gekommen.

Busreisen nach Italien fallen derzeit komplett aus
Busreisen nach Italien fallen derzeit komplett aus © efired - Fotolia
 

Von einer "ernsten" und "alarmierenden" Situation sprechen Kurt Matzer, Obmann, und Peter Lackner, Geschäftsführer der Fachgruppe Autobus-, Luftfahrt- und Schifffahrtunternehmen in der Wirtschaftskammer Steiermark. Die insgesamt 175 Busunternehmer des Bundeslandes verzeichnen durch den Coronavirus Ausfälle bis zu 100 Prozent. Abgesagt werden nicht nur Italienreisen, sondern auch Fahrten nach Deutschland und innerhalb Österreichs. Kündigungen werden unvermeidlich sein, hieß es am Montag nach einem Krisengipfel.

Kommentare (2)
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gb355
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na ja..

das Problem ist schon gravierend.
Bis vor 7 Wochen kämpften die Unternehmen um Busfahrer >> es gab viel zu wenige.
Nun: tatsächlich von heute auf morgen sitzen ALLE
im Ungewissen, sind arbeitslos. Manche Firmen, die sichs leisten können, haben ihre Busarbeit in Kurzarbeit .Wobei aber auch zu erwähnen
ist, dass man auf diese, beträchtliche Branche
wirklich total vergessen hat!
Dazu kommt noch ein kleiner Prozentsatz reise williges Publikum,das auch, mit Sicherheitsmaßnahmen wohlgemerkt, im Inland reisen würde.

Adam Spitz
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Hoffentlich hilft der Staat auch

denn Gekündigten Lenkern und den Busunternehmern genauso wie den Hoteliers.