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VorschauDiese fünf Geld-Tipps sollten Sie 2020 beachten

Ein weiteres Jahr mit Minus-Zinsen wirft die Frage auf, wie man sein Geld vernünftig anlegen soll. Dabei gibt es ein paar Grundregeln, die man beachten sollte.

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Symbolbild © PhotoSG - stock.adobe.com
 

2020 werden es keine Rezession geben, sind Wirtschaftsforscher überzeugt. Dennoch: Das Wachstum wird in Österreich niedrig bleiben. Dazu kommt die weiterhin lockere Geldpolitik der EZB. Die Minuszinsen werden wohl das gesamte Jahr bestehen bleiben. So wird das Sparbuch zum Verlustgeschäft und auch Banken suchen nach neuen Einnahmequellen.

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Armergehtum
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Die Zeit muss man bei der Anlage in Wertpapiere arbeiten lassen

Wenn man ein paar einfache Regeln bei der Anlage in Aktien befolgt gewinnt man über eine Anlagehorizont ab 10 Jahre immer.
1. Qualitätsaktien von Marktführern kaufen
2. Aktien von Firmen kaufen, die vom Bevölkerungswachstum profitiert
3. Das Depot gleichmässig auf mindestens 10 Titel streuen
4. Dem Depot Zeit geben.
Wenn man sich also von 10 Firmen, die in ihrem Bereich zu den führenden Unternehmen zählen und in den Bereichen: Gesundheit, Pharma, Hygieneartikel, Energie, Nahrungsmittel, Finanzen usw. setzt, braucht man im Grunde nur warten.
Medikamente, Nahrung, Energie, Hygieneartikel werden immer benötigt, auch wenn die Börse nicht boomt. Warum soll ich nicht mit den Firmen mitverdienen, deren Produkte ich täglich verwende.
Gerade für Junge Menschen ist dies der einzige vernünftige Weg vorzusorgen. Es sollten diejenigen, die sich nicht an die Börse trauen nicht mit ihren Angstparolen, die vernünftigen verunsichern.

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VH7F
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Mit Wertpapieren jedenfalls anfangen,

damit man Erfahrung sammeln kann. Und mit Fonds Risiko breit streuen. Auf lange Sicht kann fast nur gewinnen.

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pesosope
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VH7F

vollkommen richtig, und deshalb gibt es - Gott sei Dank - auch überhaupt keine Verluste mehr.
Ehrlich jetzt, sind Sie so naiv oder arbeiten bei einem Finanzdienstleister, der auf die Dummheit des Durchschnittsbürgers hofft?

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VH7F
6
15
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Wo kein (kalkulierbares) Risiko,

da gibt es keine Chance. Darum werden die Reichen immer reicher, weil von nichts kommt nichts.

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Kristianjarnig
12
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Die Reichen werden immer reicher weil schon der Volksmund recht treffend sagt...

..."es regnet immer dort wo es bereits feucht ist".....

Klar kann ein Reicher(wobei die meisten nicht "Selfmade" sind) es riskieren einen kleinen Teil seines Vermögens in teilweise recht riskante Anlagen zu stecken. ER/SIE kann es sich ja leisten und ein eventueller Totalverlust tut so jemanden nicht weh.
Viele Reiche investieren in Immobilien und Co. was aber eben nur Sinn macht wenn man a.)gute Kontakte(und man somit Immobilien/Grundstücke in Toplagen angeboten bekommt von "guten Bekannten" und sich die auch leisten kann) und b.) genug "Kleingeld" übrig hat.

Natürlich gibt es auch den "kleinen Mann" der sich, umfangreich informiert und danach mit SEHR viel Zeiteinsatz(und trotzdem vorhandenen Risiko), zu bescheidenem Wohlstand "hochgamblen" kann.
Mir ist das alles zu stressig, ich arbeite auch zu hart für mein Geld um es bei sowas wieder zu "verzocken".
Ich habe mir von meiner Bank einige Fonds mit mittlerem Risiko aufschwatzen lassen. Fazit nach 2-3 Jahren - mit viel Glück bin ich mit Null Verlust ausgestiegen wobei die ganze Fuhre lange massiv im Minus war. Der einzige der hier verdient ist die Bank, meiner Meinung nach(Gebühren, Kosten, usw.).
Alles abgestoßen, jetzt kann ich wenigstens wieder ruhig schlafen.

Für mich gibt es keinen großen Unterschied zwischen dieser Art der "Anlage" und einem Besuch im Kasino. Wobei man mit Kartenzählen(sofern man das kann, ich nicht) wohl eher die Chance hat bescheidenen Reichtum zu "erarbeiten".

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VH7F
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Mein Sparbuch ist heuer 0,1% vorne

meine Wertpapiere 35%. Ich habe sie bei minus 50% im Jahr 2008 aber nicht verkauft, das hat damals 3-4 Jahre gebraucht, bis sie sich wieder erholt haben. Man kriegt auch Dividende, die höher ist, als am Sparbuch. Langfristig sollte das immer funktionieren und einen Teil kann man riskieren.

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Kristianjarnig
1
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@VH7F

Gut für Sie. Ich bin Ihnen das auch nicht "neidig" weil ich selbst nicht die Ruhe hätte mir irgendwelche Papierchen so lange zu halten und darauf hoffen das es keinen schwarzen Montag Dienstag Mittwoch usw. gibt.

Die 35% können auch morgen schon wieder weg sein, inklusive des Startkapitals. Das mag bei einem Sparbuch bei einer weltweiten Krise genauso sein.

Da müßte man wohl mit Gold rumspielen, das ist noch immer relativ "krisenfest".

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Armergehtum
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@ Kristianjarnig

Gold ist auf jeden Fall eine ideale Ergänzung zum Aktiendepot.
Alleine im heurigen Jahr gab es bei Gold eine Steigerung um 20%.

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