AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

VolksbegehrenGrundeinkommen wird aus der Gemeinschaftskassa bezahlt

Volksbegehren läuft noch bis Montag. Initiator Peter Hofer hält Kosten von 92 Milliarden Euro für finanzierbar.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
© www.BilderBox.com
 

Noch bis Montag können Österreicher das Volksbegehren für ein bedingungsloses Grundeinkommen unterschreiben, online oder in Gemeindeämtern. Das vom Grazer Peter Hofer initiierte Volksbegehren verfolgt das Ziel, dass jeder Österreicher ein bedingungsloses Grundeinkommen von 1200 Euro an jedem Monatsersten erhält. Unabhängig davon, ob er einer Erwerbstätigkeit nachgeht oder nicht. Zu Pensionen würde der Betrag hinzukommen, Arbeitslosenbezüge oder Mindestsicherung würden entfallen.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

martinhs
1
9
Lesenswert?

Bin bald 50 Jahre alt

und kann es mir leisten, nicht mehr arbeiten zu müssen. Mit den 1200 Euro kann ich meinen Porsche jetzt auch noch gratis erhalten.

Antworten
Stadtkauz
6
16
Lesenswert?

Super Idee, Herr Hofer

Keiner arbeitet und jeder bekommt dafür EUR 1.200,- Was für ein Geistesblitz.

Antworten
feringo
4
6
Lesenswert?

@Stadtkauz

So wird das nicht funktionieren, werter Stadtkauz. Wer wird denn mit 1200€ zufrieden sein können?

Antworten
Rick Deckard
10
10
Lesenswert?

wir haben ca 140.000 Millionäre

und 1% der Österreicher besitzt ca 50%! .....nu so...zum Nachdenken..wo und wer bei.uns das Geld hat...

Antworten
blubl
2
6
Lesenswert?

!!

Und die Arbeiten auch noch immer

Antworten
Balrog206
5
6
Lesenswert?

Und

Wo liegt das Problem ?

Antworten
Rick Deckard
7
2
Lesenswert?

wir haben ca 140.000 Millionäre

und 1% der Österreicher besitzt ca 50%! .....nu so...zum Nachdenken..wo und wer bei.uns das Geld hat...

Antworten
huetteka1
1
12
Lesenswert?

Zu viel...

Was er da auf einmal will... aber in einer Welt wo der Mensch rasend schnell wegrationalisiert wird durch KI/Software und Maschinen, wird an einem solchen oder ähnlichen System kein Weg daran vorbeiführen.
Jeder sollte sich kurz die Zeit nehmen und überlegen: Wie ersetzbar bin ich eigentlich? Wird meine Stelle nach mir nocheinmal nachbesetzt?

Wenn Banken rein digitale Institute geworden sind, Taxis autonom fahren, KIs die Buchhaltung, das Warenmanagement bis hin zur Steuererklärung in Sekundenbruchteilen von selbst erledigen usw. usw. Wird man sich so ein System herbeiwünschen!

Ja soweit ist es noch nicht. Aber fällt euch nicht auf wie rasend schnell das geschieht? Supermärkte bauen massiv SB Kassen auf. Da muss nur 1 Mitarbeiter 8 Kassensystem betreuen, riesiger Gewinn, für die Firma.

"Aber dann kann der eingesparte Mitarbeiter doch die Böden wischen!?" fragte Julian seine Mutter, sodann sie nur kurz auf den Roomba XL+ zeigte der langsam piepsend aus dem Lager fuhr und kurzum, dank 360° Kamera und Lasersystem, anfing die Scheiben zu putzen...

Antworten
Trieblhe
0
8
Lesenswert?

Ich denke,

Sie haben die Grundproblematik sehr anschaulich erläutert. Mittelfristig wird das zum Problem. Langfristig betrifft das sehr viele Berufe, auch hochqualifizierte.

Antworten
huetteka1
3
9
Lesenswert?

Eher leider sogar mittelfristig.

Ich gebe zu bedenken das wir an der Schwelle zur "echten" KI stehen. Hochqualifizierte Programmierer und Softwareentwickler, vorallem für Spiele werden "bald" umschulen müssen auf Maschinenbau, auch wenn es zuerst paradox klingt. Aber 1, nur EINE hochentwickelte KI mit dem Zugang zu den nötigen Ressourcen wird 100.000 Softwarearchitekten arbeitslos machen. Sie wird die Codes millionenfach schneller und fehlerfrei schreiben, bei Problemen und Bugs dazulernen und gleich den ganzen Support mit arbeitslos machen...

Wir müssen uns wirklich was überlegen wie das in Zukunft funktionieren soll. Da hilft das große Umschulungsprogramm zum Programmierer leider nur kurzfristig. Es werden so schnell unglaublich viele "konservative" Jobs wegfallen das traut sich nur niemand anzusprechen!

Antworten
cockpit
2
6
Lesenswert?

Huetteka1

Sie haben sowas von recht, bin voll bei Ihnen! Nur die meisten denken leider nicht so weit.

Antworten
huetteka1
2
2
Lesenswert?

...

Die "Daumen-Runter-Drücker" wollen es wahrscheinlich nicht wahrhaben das sie so ersetzlich sind und dass, das schon morgen passieren könnte. Amazon baut jetzt Supermärkte auf, fast ganz ohne Personal, die Päckchen kommen bald per Drohne...
Ihr könnt euch noch garnicht vorstellen wie schnell Großkonzerne euch wegrationalisiert haben...

Chancen um zb. endlich den Pflegenotstand anzugehen, aber dazu müssten halt die Maschinen besteuert werden...

Dazu bräuchte es aber globale Lösungen und da ist das Problem. Das gleiche wie bei der Besteurung der Superreichen Österreicher... ist die Steuerlast hier zu hoch, gehen sie halt woanders hin, leisten können sie es sich ja ;)

Antworten
Laser19
4
5
Lesenswert?

„Es gab noch nie eine Steuer auf jeden einzelnen Umsatz, sagt Kocher"

Die Mehrwertsteuer geht nicht auf den Umsatz????

Antworten
wintis_kleine
0
7
Lesenswert?

@laser

Aufpassen. Die MwSt trifft nur den Endverbraucher.
Dazwischen wird sie einfach gegen die VST gerechnet und ist salopp gesagt ein Nullsummenspiel.

Antworten
Stefan123
9
22
Lesenswert?

Super Sache

... dann bleibe ich und meine Frau zuhause, wie viele andere dann sicher auch!
Die Arbeit, ja die können dann Ausländer übernehmen.
Hoppala! Es gibt ja EU Recht. Dann kann sich doch jeder EU Bürger bei uns niederlassen und bekommt auch dieses Bürgergeld.
Aber kein Problem, die 100 Milliarden Euro werden wir doch aufbringen.
Ist doch ein Klacks.
Wenn sich "nichts tun" auszahlt, wird die Wirtschaft einen kräftigen Bauchfleck hinlegen!

Antworten
homerjsimpson
11
14
Lesenswert?

Sie verdienen scheinbar wenig und haben keine Arbeitseinstellung...

...na dann ist die Firma vlt eh froh, wenn Sie zu Hause bleiben. Leute die ich kenne, würden vlt mehr ehrenamtlich arbeiten, aber sicher nicht nur zu Hause rumschlafen. Das wollen nur die Wenigsten, und die können das heute auch schon.

Antworten
Stefan123
5
14
Lesenswert?

wie sie meinen

Ich verdiene und bekomme sehr gut bezahlt!
Als Führungskraft mit knapp 30 Jahren Firmenzugehörigkeit, glaube ich nicht, dass unser Unternehmen auf mich verzichten will.
Ich weiß aber sehr gut wovon ich schreibe.
Wir haben in den letzten Monaten händeringend Personal gesucht. Vom Vertrieb, Bürokraft bis hin zum Lagerarbeiter.
Sehr viele der Bewerber, welche vom AMS geschickt wurden, wollten einfach nicht arbeiten, da sie nicht um Netto 1.400,-- 40 Stunden arbeiten, wenn sie inkl. aller Unterstützungen zuhause nicht viel weniger erhalten!
Nebenbei arbeite ich nicht zuwenig auch Ehrenamtlich!

Antworten
homerjsimpson
6
4
Lesenswert?

@Stefan... wie kommen Sie dann dazu zu meinen, Sie würden zu Hause bleiben?

Genau solche Polemiken verhindern eine ernsthafte Debatte, wenn Sie gut verdienen bekommen Sie mit Grundeinkommen oder Mindestsicherung maximal 30% dessen was Sie jetzt haben. Es ist einfach falsch, dass ganze viele Menschen nicht arbeiten wollen, Sie glauben das vlt, können das aber nicht belegen, denn sonst würde den von Ihnen genannten Leuten die AMS-Förderung gekürzt werden, ganz einfach.

Antworten
Stefan123
2
5
Lesenswert?

auch sie können es nicht belegen, oder?

Ja, wenn ich und meine Frau jeweils 1.200,-- bekommen bleiben wir sehr wohl zuhause!
Wir sind in einer Leistungsgesellschaft. Wenn sich Arbeit nicht auszahlt, werden viel mehr Menschen zuhause bleiben als man annimmt.
Auch wäre eine Finanzierung UNMÖGLICH!
Wir haben im Bundesbudget Ausgaben von aktuell 78 Mrd. € und dann wollen wir zusätzlich 95 Mrd. € aufstellen.
Eine Summe welche ca. 20 % aller Ersparnissse aller Österreicher darstellt!!

Antworten
feringo
0
1
Lesenswert?

@Stefan123

Die Einsparungen sollten Sie korrekterweise schon gegenrechnen.

Antworten
Trieblhe
4
11
Lesenswert?

Bei dieser Top Bezahlung

wundert es mich aber nicht, da bezahle ich meiner Sekretärin (kein Studium, keine Matura aber bemüht und sehr tüchtig) für weniger Stunden mehr. Für kein Geld bekommst auch keine motivierten Mitarbeiter.

Antworten
Stefan123
2
2
Lesenswert?

wenn sie zurecht kommen....

Wir müssen unsere Leistungen an Kunden verkaufen. 1.800,-- Brutto = 1.400,-- netto ist kein schlechtes Einkommen für einen Anfänger.
Bei entsprechender Leistung bekommt der Mitarbeiter auch immer wieder deutliche Aufbesserungen!

Antworten
Balrog206
1
0
Lesenswert?

Und

Das Gehalt bei wieviel std wäre ? Nur zur Info bitte

Antworten
cockpit
9
10
Lesenswert?

Bitte macht euch doch mal mit dem Thema vertraut,

bevor ihr solchen Blödsinn postet!!!

Antworten
alberewrm
5
11
Lesenswert?

Ich dachte ...

... € 150,-/mtl. reichen? Kenn mich nimmer aus ...

Antworten
Laser19
1
3
Lesenswert?

Noch etwas unverständlich

„Solidaritätsbeitrag“ auf „0,94 Prozent aller Finanztransaktionen“ „Geben Sie 30 Euro beim Friseur aus, fließt ein Euro in die Gemeinschaftskassa“
Weniger als 1% der Finanztransaktionen, das wäre dann um beim Beispiel zu bleiben nur jeder ca. 100erste Friseurbesuch...?
Und 1€ von 30 wären wieder mehr als 3%.....?
Grundsätzlich auf ein anderes Modell zu kommen, als Arbeit zu besteuern ist allerdings interessant. Muss ja nicht gleich für bedingungsloses Grundeinkommen sein.

Antworten
 
Kommentare 1-26 von 77