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WhatsAppAchtung, das Löschen von Nachrichten reicht nicht aus

Die Affäre rund um die Casinos Austria wurde durch Daten aus beschlagnahmten Smartphones befeuert. Doch wie kommen Ermittler zu den Daten aus einem Smartphone?

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© APA/AFP/LIONEL BONAVENTURE
 

Das Mobiltelefon ist inzwischen zu einem echten Lebensbegleiter geworden. Egal ob Telefonat, E-Mail oder Chat, ein großer Teil der täglichen Kommunikation läuft inzwischen über das Smartphone. Und so überrascht es nicht, dass ein Handy auch in der Casinos-Causa fast die Rolle eines „Kronzeugen“ einnimmt – jenes von Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache. Im August wurde es ihm im Zuge einer Razzia abgenommen. SMS- und Chat-Verläufe wurden detailliert ausgewertet und fanden den Weg an die Öffentlichkeit. Aber wie kommen die Ermittler zu den Daten?

Kommentare (11)

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crawler
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Was mich verwundert ist,

dass Handydaten so einfach der Öffentlich bekannt gegeben werden dürfen. Dass Ermittlungsbehörden Handydaten auswerten müssen ist verständlich. Dass das aber sofort 1:1 an die Presse und damit auch an die Öffentlichkeit weitergegeben wird nicht. Ist das im Sinne des Gesetzgebers? Interessant, dass man da von der Datenschutzbehörde nichts hört.

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X22
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Sofort wurden sie mal nicht weitergegeben, Bsp. Heinz-Christian Strache, im August wurde es ihm abgenommen und das ist ein Zeiterl her

Was ich mir vorstellen könnte, wäre eine Mauer des Schweigens der Verdächtigen, da könnte eine Veröffentlichung schon was bringen, könnte sein oder auch nicht. Mit dem Datenschutz bin ich mir nicht sicher, hier gehts ja um keine persönlichen Daten sondern um Geschriebenes, im Grunde könnte man es ja auch so sehen, man ist irgendwo und bekommt ein Gespräch eines Bekannten mit, das erzählt man man einen weiteren und plötzlich weiß es der ganze Ort, naja da kenn ich mich nicht aus, wäre für mich aber verständlich, wenn man es so sehen könnte

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Trieblhe
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Nein,

das darf juristisch keinesfalls passieren. Diese Auszüge wurden offensichtlich aus Ermittlerkreisen der Presse (Falter & Co) zugespielt und von dieser veröffentlicht. So ein Sachverhalt wäre dann grundsätzlich strafrechtlich relevant, interessiert aber keinen.

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X22
4
1
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Nur aus welchem Grund

?
Dürfte die Behörde dann auch die Bevölkerung nicht um Mithilfe bitten, da werden auch Details bekannt gegeben

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Trieblhe
1
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Ja aber nur

auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in ganz eng abgesteckten Grenzen „Fahndungsfoto“. Sonst natürlich keinesfalls. Hier handelt es sich offensichtlich um ein Datenleck bei der Behörde.

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machr
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Nicht nur Behörden

Auch Beschuldigte und deren anwälte haben Zugriff auf den ermittlungsakt. Also kann das datenleck auch von dieser richtung kommen

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Trieblhe
2
1
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Ja genau,

und die hätten wohl großes Interesse daran, sich selbst derartig ans Messer zu liefern?

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Trieblhe
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Nö,

Das stört keinen hier, solange die Richtigen davon betroffen sind.

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schetzgo
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ich hab nix zu verbergen!

ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen!

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nussrebell
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😂😂😂

... sehr schön!! 👍

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maxl007
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Deinen IQ

solltest aber besser für dich behalten.

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