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Kommentar Über das Duell der ams AG mit der Gewerkschaft IG Metall

Der steirische Sensorspezialist ams AG will Osram kaufen. Nach dem ersten, gescheiterten, Versuch wird das Bemühen nun von betontem Selbstvertrauen und starker Rhetorik bestimmt. Lesen Sie dazu den Kommentar aus unserem Primus-Newsletter.

Der Sitz der ams AG bleibt jedenfalls in Premstätten
Der Sitz der ams AG bleibt jedenfalls in Premstätten © ams AG
 

Das Botschaften-Trio war unmissverständlich: Stärke zeigen, Selbstvertrauen ausstrahlen und Verständnis erzeugen. Am Mittwoch hatte am Areal rund um das Schloss Premstätten, dem unternehmerischen Herzen des steirischen Sensorspezialisten ams AG, eine Runde an Topmanagern des Konzerns Aufstellung genommen. Ausführlich und vor einigen extra angereisten deutschen Journalisten erklärten ams-Boss Alexander Everke & Co. Grundsätzliches. Etwa, was den Konzern ausmacht, was er macht und warum die avisierte Übernahme des deutschen Beleuchtungsspezialisten Osram sinnvoll sei.

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