Wenn die Amtszeit von EZB-Präsident Mario Draghi mit 1. November endet, wird er in die Geschichte eingehen. Mitten in der Euro-Schuldenkrise hat er die Märkte beruhigt mit dem berühmten Sager: "Die EZB ist bereit, im Rahmen ihres Mandats alles zu tun, was nötig ist, um den Euro zu retten."
Kommentar
Mario Draghi: Unfreiwilliger Gelddrucker der EU
EZB-Chef Draghi tritt ab, ohne je die Zinsen angehoben zu haben. Doch bevor die EZB ihre Zinspolitik ändern kann, braucht es eine Überarbeitung der EU-Verträge.
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