Kurz nachdem der österreichische Weltmarktführer für Feuerfestprodukte RHI und die brasilianische Magnesita im Herbst 2017 ihre Riesenfusion besiegelt hatten, zeigte sich das Management für die österreichischen Standorte zuversichtlich. Tatsächlich wurden vielerorts Auslastungen erhöht und Investitionen vorangetrieben.
Unternehmen prüft
Bangen um viele Jobs im RHI-Werk in Trieben
Werden in Trieben bis zu 180 Stellen abgebaut, droht gar die Schließung? Die Sorgen wachsen, RHI-Magnesita bestätigt lediglich eine „Evaluierung“. Land stünde mit Stiftung bereit.
© Reinhart Nunner