Die Ehe des österreichischen Feuerfestprodukte-Herstellers RHI mit der brasilianischen Magnesita ist noch jung - die Fusion wurde per 1. November vollzogen. 2017 brachte der Zusammenschluss infolge der damit verbundenen Kosten noch einen Nettoverlust von knapp 13 Millionen Euro. Die Restrukturierung läuft. "Österreich wird einer der Gewinner dieser Fusion sein", sagte Konzernchef Stefan Borgas in Wien.
Nach Fusion
RHI Magnesita: Konzernchef sieht Österreich als Gewinner
Forschungszentrum in Leoben wird gestärkt, Produktion in Veitsch und Trieben wurde bereits ausgeweitet.
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