"Wir waren noch nicht so weit“, erzählt Finanzvorstand Michael Wachsler-Markowitsch mit einem Blick auf den 15. Juli. Damals wurde zu späterer Stunde erstmals spruchreif, dass die steirische ams AG den deutschen Großkonzern Osram übernehmen will. Stunden später – von Osram erntete man skeptische Signale – zog ams das Angebot aber wieder zurück, um nun schlussendlich wissen zu lassen, dass man den deutschen Leuchtenspezialisten doch kaufen wolle. Zu 38,50 Euro je Aktie und damit zu einem höheren Preis als der US-amerikanische Übernahme-Konkurrent Bain und Carlyle (35 Euro).