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ams AG und OsramDer Griff nach den LED-Sternen

Die steirische ams AG prüft nun doch wieder ein milliardenschweres Angebot für Osram. Aber woher kommt das große Interesse am Licht-Konzern?

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Die ams AG baut Sensoren, die unter anderem in Smartphones oder Autos verbaut sind
Die ams AG baut Sensoren, die unter anderem in Smartphones oder Autos verbaut sind © ams AG
 

Überraschend. Das Wort beschreibt den Vorgang rund um den Leuchtenhersteller Osram und den Sensorhersteller ams AG. Eigentlich wurde damit gerechnet, dass die Investmentfonds Bain/Carlyle Osram zu 35 Euro je Aktie übernehmen werden, dann veröffentlichte Osram vergangenen Montag überraschend ein inoffizielles Angebot der ams AG zu 38,50 Euro je Aktie, inklusive eines unfreundlichen Hinweises auf die unsichere Finanzierung. Überraschend zog die ams AG wenige Stunden später (um 00.53 Uhr) das Angebot zurück. Eine Woche später die nächste Überraschung: Die mögliche Transaktion mit Osram Licht AG werde nun doch weiter geprüft.

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