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Zechner kontert„Es wäre logischer, die KBV uns anzuschließen“

Harsche Kritik an den Absichten des Landes, Beteiligungen neu aufzustellen und so an Einfluss zu gewinnen, kommt vom langjährigen Spitzenmanager von Landesgesellschaften Reinhard Zechner.

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HYPO-U-AUSSCHUSS: ZECHNER
Reinhard Zechner © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Die Kärntner Koalition aus SPÖ und ÖVP plant, wie berichtet, die Landesbeteiligungen auf neue Beine zu stellen. Beteiligungsreferent Martin Gruber (ÖVP) spricht von einem „Beteiligungsdschungel“, der zu lichten sei, und will konkret die Land Kärnten Beteiligungen GmbH, die alle wesentlichen Tourismusbeteiligungen des Landes hält, sowie die Seeimmobiliengesellschaft SIG in die Kärntner Beteiligungsverwaltung (KBV) integrieren. Und das bereits mit 1. Jänner 2020. Die Kleine Zeitung berichtete exklusiv.

Kommentare (1)

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CuiBono
0
4
Lesenswert?

Ich hab

das am 26.07.2017 bereits kommentiert.
Weil es auch hier so gut passt meinen damaligen Kommentar nachstehend noch ein mal:

Ach wie schön
das "Bäumchen-wechsel-dich" Spielchen geht in eine neue Runde.

Neue Strukturen, neue Gesichter, neue Pfründe, noch bevor die alten Malversationen aufgeklärt und geahndet wurden.

Nicht zuletzt wohl um den Kärntner Kurz-Klon eine Spielwiese zu verschaffen. Alldieweil mit grad mal 30+Jahren ist man Spezialist für Alles und Jedes.

Herr LH Kaiser:
sind Sie und die SPÖ in Kärnten so schwach, dass man sich das alles antun muss?
Gibt es keine anderen Möglichkeiten/Perspektiven, geschweige denn erfahrenere Leute?
Will man sich wieder einmal einem karrieregeilen Grünschnabel ausliefern, noch dazu einem Türkisen?
Wollen SIE - Hr. LH Kaiser - damit zukünftige Wahlen in Kärnten gewinnen?

Ich fürchte, das wird nichts (mehr).

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