Es war ein Jahr, das Österreich in mehrfacher Hinsicht prägen sollte: Im Juni 1978 gewinnt die Fußballnationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Cordoba gegen Deutschland 3:2; im November entscheidet sich eine knappe Mehrheit der Österreicher gegen die Inbetriebnahme des Atomkraftwerks Zwentendorf. Dazwischen, im August, hat ein 26-jähriger Gesellschaftsrechtsexperte namens Wolfgang Eder nach kurzer Berufspraxis in einem Linzer Marktforschungsinstitut seinen ersten Arbeitstag bei der damaligen Voest-Alpine AG.