Plädoyer von Wolfgang Eder
Voestalpine-Boss: „Sich niemals verbiegen und verleugnen“
Nach 41 Jahren bei der Voestalpine tritt Wolfgang Eder am Mittwoch als Vorstandschef ab. Er ist Zeitzeuge des Wandels vom Krisenbetrieb zum Weltmarktführer. Warum er eine Wut auf die Politik hatte, keine Ja-Sager mag und als Manager das „Du“ vermeidet.
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