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Warnstreiks startenIn diesen Betrieben legen Pfleger die Arbeit nieder

Mit Warnstreiks bei den mobilen Diensten erreicht ab Dienstag der Protest in der Sozialwirtschaft einen neuen Höhepunkt.

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Ein aktuelles Bild vom Warnstreik bei der steirischen Volkshilfe. © Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA)
 

Mehr als drei Prozent Gehaltserhöhung, die 35-Stunden-Woche sowie die sechste Urlaubswoche für alle. So weit die Eckpfeiler der Forderungen aus der Gewerkschaft, die von der „Sozialwirtschaft Österreich“ bislang abgeschmettert wurden.

Kommentare (1)

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nur eines zählt....

den Institutionen vereinen kirchlichen privaten Sozialdienst anbittern zeigen so nicht sollen sie selber in den gehen die herschafften die argsten sind so wie so Caritas und Diakonie dort heißt es bei uns wirt nicht gestreikt wir haben eigene Verträge ja das haben sie diese christlichen Arbeitgeber behandeln die Arbeitskräfte wie Eigentum in Kärnten hat die Diakonie ganz eigene Methoden mit ihren Pflegedienst Mitarbeiterinnen um zu gehen man sieht es eh an ihren Mitarbeiter Schwund bzw daherwechseln des langjährigen personals. im mobilen bereich wirt das Fachpersonal nicht mal vollbeschäftigt stundenlang in die pausen geschickt das sind Zustände wie in den ärgsten Zeiten aber der Volkan der wirt ausbrechen so wie bei den kinder Heimen werden irgend wann die spuren des nicht Wahrnehmens der Vertuschung des verleugnen des problems der Überforderung zu tage kommen jetzt kuschen noch alle vor lauter angst das dieses system hervorgebracht hat.

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