Rund um den Chip- und Sensorspezialisten ams-Osram brodelt derzeit die Gerüchteküche. Wie berichtet, hat das Unternehmen, mit Hauptsitz in Premstätten und München, zuletzt in einer Börsen-Pflichtmitteilung bestätigt, dass man sich in „fortgeschrittenen Gesprächen über den Verkauf einzelner Geschäftsaktivitäten“ befinde. Zusatz: „Unter langfristiger Sicherung des Standorts in Premstätten.“ Präzisierungen blieben auf Nachfrage der Kleinen Zeitung aus.
ams-Osram AG
Aufregung um Verkaufsgerüchte am Standort Premstätten
Steht bei ams-Osram ein Verkauf von Geschäftsteilen in Premstätten bevor? Welche Rolle spielt Infineon? Gewerkschaft fordert Garantien. Konzerne schweigen.
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