Im Zuge der jüngsten Präsentation zur Quartalsbilanz streute Aldo Kamper einen Extrapunkt ein. Der Vorstandschef der ams-Osram AG, Chip- und Sensorspezialist mit Sitz in Premstätten und München, verwies auf die hauseigenen Entwicklungen im Bereich von Temperatursensoren. Und auf ihre Einsatzgebiete. Sie seien mit einer Größe von 1,5x1 Millimeter „kleiner als ein Reiskorn“, zeichnen sich durch eine extrem niedrige Stromaufnahme aus und seien daher „für Anwendungen, bei denen eine kontinuierliche Temperaturüberwachung erforderlich ist, bestens geeignet“. Der Temperatursensor namens „AS6221“ messe dabei mit einer Genauigkeit von plus/minus 0,09 Grad Celsius – im Bereich zwischen 20 und 42 Grad.
Temperatursensor von ams-Osram
Welt der Winzlinge: Einsatz von der Smartwatch bis in den Kuhmagen
Gefragtes steirisches Know-how: Gegen sie wirkt sogar ein Streichholzkopf mächtig, die Anwendungsgebiete winzig kleiner Temperatursensoren nehmen zu, die Bandbreite der Anwendungsgebiete ist breit gefächert.
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