Nicht zuletzt die jüngsten Kalamitäten rund um den Halbleiter-Hersteller Nexperia haben einmal mehr die Verwundbarkeit von Lieferketten demonstriert. Und damit die Bedeutung eigener Forschung, Entwicklung und Fertigung untermauert. Das gilt insbesondere für die Mikroelektronik. Auch wenn der gesamtwirtschaftliche Gegenwind kaum eine Branche gänzlich verschont, zeigt sich vor allem in Kärnten und der Steiermark, wie sich durch die Vernetzung wichtiger Industrieunternehmen mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen ein Ökosystem etablieren lässt, das auch auf internationaler Bühne für Aufsehen sorgt.
Stärkefeld im Süden Österreichs
55.000 Beschäftigte in Mikroelektronik-Unternehmen
Wussten Sie, dass Sie beim kontaktlosen Bezahlen mit Bankkarte oder Smartphone auf Technologie zurückgreifen, die im Süden Österreichs erfunden wurde? Über die Mikroelektronik als Stärkefeld eines Standorts.
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