Die Ökonomen der Erste Group sehen für die Eurozone 2026 ein moderates Wachstum und eine sinkende Inflation. Für die USA wird mehr Wachstum und eine anhaltend erhöhte Inflation vorausgesagt. Für Anlegerinnen und Anleger sehen die Volkswirte dennoch Investment-Chancen. Risiken ergeben sich vor allem aus einer möglicherweise eskalierenden Zoll-Aufwärtsspirale, erhöhter Staatsverschuldung und der Geopolitik.