Die Ökonomen der Erste Group sehen für die Eurozone 2026 ein moderates Wachstum und eine sinkende Inflation. Für die USA wird mehr Wachstum und eine anhaltend erhöhte Inflation vorausgesagt. Für Anlegerinnen und Anleger sehen die Volkswirte dennoch Investment-Chancen. Risiken ergeben sich vor allem aus einer möglicherweise eskalierenden Zoll-Aufwärtsspirale, erhöhter Staatsverschuldung und der Geopolitik.
Börsenhoch trotz vieler Krisen
Warum Aktienmärkte ungerührt auf die geopolitischen Verwerfungen reagieren
Die Ökonomen der Erste Group sehen – trotz zahlreicher „geopolitischer Hotspots“ und moderatem Wirtschaftswachstum – auch für 2026 Investment-Chancen für Anlegerinnen und Anleger. Die aktuellen Ereignisse rund um Venezuela lassen die Finanzmärkte weitgehend kalt – im Fall von Grönland wäre das wohl anders.
© Erste / Marlena Koenig