Die österreichische Hotelvereinigung (ÖHV) sieht Tourismusbetriebe zunehmend schädigenden Fake-Bewertungen im Web ausgesetzt und fordert daher ein Einschreiten der Regierung. „Schon wenige schlechte Rezensionen katapultieren Betriebe auf Plattformen nach hinten, sie verhindern Geschäftsabschlüsse und ruinieren die Preisdurchsetzung. Plattformen reagieren meist sehr langsam oder gar nicht. Da darf die Politik nicht länger zusehen“, so ÖHV-Generalsekretär Markus Gratzer.
Maßnahmen gefordert
„Bühne von Sabotageakten“: Hoteliers wettern gegen Fake-Bewertungen im Internet
Falsche Bewertungen von Unterkünften im Internet sind laut Hotelvereinigung ein immer größeres Problem für Betriebe. Die Branchenvertretung fordert ein Einschreiten der Politik – und harte Sanktionen.
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