Am Mittwoch ging es mit den Ölpreisen leicht hinauf. Das ändert jedoch nichts daran, dass die aggressive Zollpolitik im Weißen Haus den Kurs der für Europa maßgeblichen Nordseesorte Brent seit Wochen nach unten zieht – kurzfristig sogar auf den tiefsten Stand seit vier Jahren. Mitte Jänner wurde Brent noch zu über 82 US-Dollar je Fass an den Börsen gehandelt, Mittwochabend zu rund 65,60 Dollar. Im März verbilligten sich im Vergleich zum Februar Benzin und Diesel um jeweils mehr als sechs Cent je Liter.