„Eigentlich müssten wir geknickt sein“, schickte AUA-Vorständin Annette Mann der Jahrespressekonferenz mit ihrem Vorstandskollegen Francesco Sciortino am Donnerstag gleich voraus. Denn das bereinigte Ergebnis der Fluglinie brach 2024 um 40 Prozent auf 76 Millionen Euro ein. „Verantwortlich ist dafür der lang anhaltende Kollektivvertragskonflikt“, betont Mann. Dieser habe sich auch stark auf das zweite Quartal ausgewirkt. Dass man eben nicht geknickt sei, ist der zweiten Jahreshälfte geschuldet, in der die österreichische Fluglinie wieder in den Steigflug kam. „Im dritten Quartal haben wir einen Rekord erzielt und auch das vierte Quartal war besser als geplant“, betont Mann.
40 Prozent Minus
AUA trotz schlechterem Ergebnis im Steigflug
Die Lufthansa-Tochter AUA präsentierte am Donnerstag ihr Jahresergebnis und zeigt Zuversicht für 2025. In Sachen Pünktlichkeit will die Fluglinie wieder unter die Top 3.
© Austrian Airlines / Amer