Die Möbelkette Kika/Leiner hat ihren Mitte November eingebrachten Sanierungsplan zurückgezogen und Konkurs angemeldet, was rund 1350 Menschen um ihre Arbeitsstelle bringt. Konkurs wurde auch für die beiden Leiki-Gastro-Gesellschaften beantragt, das betrifft weitere 139 Dienstnehmer. Die Konkursverfahren wurden bereits eröffnet. Job-Angebote für die Betroffenen kommen u. a. von Post, Lagerhaus und Hofer.
Kommt eine Stiftung?
So geht es für die Betroffenen nach der KikaLeiner-Pleite weiter
In der Steiermark gehen mit der KikaLeiner-Pleite rund 160 Arbeitsplätze verloren, in Kärnten sind es etwa 50. Die Chancen, eine Stelle im Handel zu finden, sind derzeit begrenzt, die Gewerkschaft spricht sich für eine Stiftung aus.
© APA / Eva Manhart