Die Spar-Tochter Hervis kämpft mit der Flaute im Sporthandel. Der Umsatz sank im Vorjahr um 6 Prozent auf 261 Mio. Euro, der Verlust verdoppelte sich auf fast 64 Millionen Euro, berichtet der „Standard“. Um den Abbau von Lagerkapazitäten voranzutreiben, habe der Sporthändler hohe Rabatte gewährt, was die Handelsspannen verschlechtert habe. Vor allem Abschreibungen ließen den Jahresverlust kräftig steigen.
Abschreibungen im Ausland
Sporthandelskette: Hervis-Verluste auf 64 Millionen Euro verdoppelt
Sporthändler schrieb 2023 Auslandstochtergesellschaften um 33 Millionen Euro ab. Der Sporthandel in Österreich ist seit Jahren heiß umkämpft.
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