Pendlerinnen und Pendler bleibt der Weg zur Arbeit nicht erspart, auch wenn sie dorthin aufgrund der Bahn-Streckensperren nach dem Hochwasser nun deutlich länger brauchen. „Man muss alles Zumutbare unternehmen, um die Arbeitsleistung zu erbringen“, erklärte der Arbeitsrechtsexperte Martin Gruber-Risak von der Uni Wien am Donnerstag im Ö1-„Morgenjournal“. Was im konkreten Fall als zumutbar gilt, hänge von verschiedenen Faktoren ab, oft sei auch Homeoffice eine Option.
Nach den Unwettern
Pendler müssen auch bei Streckensperren zur Arbeit, wenn „zumutbar“
Faustregel laut Arbeitsrechtsexperten: Zwei Stunden für Hin- und Rückweg bei Vollzeitbeschäftigung „jedenfalls zumutbar“, Homeoffice bietet in manchen Branchen eine Alternative.
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