Der Antrag auf Kurzarbeit des Haushaltsgeräteherstellers Liebherr für 960 Mitarbeiter an seinem Standort im Osttiroler Lienz ist vom Arbeitsmarktservice (AMS) abgelehnt worden. Das Unternehmen will nun „Maßnahmen zur Kapazitätsanpassung“ ergreifen und eine „alternative Lösung“ suchen, hieß es in einer Stellungnahme Donnerstagfrüh. Wie diese aussehen könnte und ob damit ein Stellenabbau verbunden sein wird, war vorerst nicht klar.
Stellenabbau?
AMS lehnt Kurzarbeit-Antrag von Liebherr in Lienz ab
Kurzarbeit ist laut AMS „für nicht vorhersehbare, exogene Ereignisse“ vorgesehen. Der Kühlgerätehersteller will nun eine „Kapazitätsanpassung“ vornehmen und eine „alternative Lösung“ finden.
© APA / Expa/ Johann Groder