Am Mittwoch ist am Wiener Landesgericht ein 45-jähriger Unternehmer zu 22 Monaten Haft, davon sechs Monate unbedingt verurteilt worden, weil er sich von Juni 2022 bis März 2023 widerrechtlich 162.000 Euro aus dem EU-Förderprogramm „Reparaturbonus“ erschlichen hatte. Hinsichtlich weiterer 40.000 Euro blieb es beim Versuch, weil man ihm vor der Auszahlung auf die Schliche kam. Der Schuldspruch wegen schweren gewerbsmäßigen Betrugs ist nicht rechtskräftig.
Mittel aus Reparaturbonus
Unternehmer, der sich 162.000 Euro erschlichen hat, verurteilt
Zu 22 Monaten Haft wurde am Mittwoch ein 45-jähriger Unternehmer am Landesgericht Wien verurteilt, der sich Mittel aus dem Reparaturbonus erschlichen hatte.
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