Der Konflikt zwischen Ungarn und dem Handelskonzern Spar, dem zweitgrößten Lebensmittelhändler in Ungarn, rund um die Sondersteuer für große Supermarktketten, geht in die nächste Runde. „Kaum hatten wir die Beschwerde eingebracht, sind wir von hunderten Kontrolleuren überschwemmt worden und auf Herz und Nieren überprüft und natürlich auch bestraft worden für das eine oder andere“, erklärte Spar-Sprecherin Nicole Berkmann am Donnerstag. Man könne von einem „unfreundlichen Akt“ sprechen.