Nach der Insolvenz der Europaniederlassung der Modekette Esprit in Deutschland im Mai ist nun auch die Österreich-Tochter zahlungsunfähig. Am Donnerstag hat sie beim Landesgericht Salzburg Konkurs angemeldet. Betroffen sind 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu Spitzenzeiten waren es mehr als 600 gewesen. Von gravierenden Fehlplanungen der Firmenzentrale ist die Rede. Eine Fortführung ist nicht geplant.
Auch Österreich-Tochter pleite
Modekette Esprit insolvent, 170 Jobs gehen verloren
Schulden von 8,4 Millionen Euro sind aufgelaufen. Von groben Managementfehlern ist die Rede. Esprit Österreich soll bzw. kann nicht fortgeführt werden.
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